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Grünbacher Anzeiger - Amts- und Mitteilungsblatt
Ausgabe 4/2026
Kirchliche Nachrichten
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„Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unserer Seelen.“ Hebräer 6,19

„Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ So höre ich manchmal von Menschen, wenn sie von Schwierigkeiten in ihrem Leben erzählen. Dieser Ausspruch macht deutlich, dass Menschen selbst in ausweglosen Situationen noch an einer Hoffnung festhalten. Hoffnungen sind notwendig für unser Leben. Aber erleben wir nicht oft auch enttäuschte, unerfüllte Hoffnungen? Da fällt mir eine biblische Geschichte ein von zwei Männern, die die Kreuzigung Jesu erlebt haben und nun in ihren Heimatort zurückkehren. Traurig und verzweifelt erzählen sie einem Wanderer von ihrem Erleben. „Wir haben gehofft, dass Jesus uns retten würde.“ So erzählen sie traurig. Aber nun ist er ja tot. Umsonst gehofft, so meinen sie. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ – dieser Ausspruch hat einen bitteren Beigeschmack. Bedeutet auch, dass jede Hoffnung doch mal zu Ende geht. Eben stirbt.

Unser Bibelvers deutet auf etwas anderes hin. Hoffnung als sicheren Anker für unsere Seelen, für unser Leben. Der Anker war in der Antike ein Bild der Hoffnung. Ein Anker hält ein Schiff am Grund des Bodens fest. Er ist nicht zu sehen, doch ist er da und gibt dem Schiff Halt. Und dieser Bibelvers weist darauf hin, dass es eine Hoffnung gibt, die sicher und fest ist. Und das muss eine Hoffnung sein, die eben nicht zuletzt stirbt. Von welcher Hoffnung spricht dieser Vers? Es ist die angebotene Hoffnung Gottes. Eine Hoffnung, die gegründet ist in dem Geschehen, dass wir zum Osterfest feiern. Da bekennen Christen, dass Jesus, der gekreuzigt worden ist, nicht im Grab blieb, sondern auferstanden ist und lebt. Und weil Jesus den Tod besiegt hat, dürfen diejenigen, die an Jesus glauben, eine Hoffnung haben, die ewig bleibt.

Die beiden Männer aus der biblischen Geschichte erzählen ihre Geschichte einem Wanderer, der sie auf ihrem Weg ein Stück begleitet. Und sie erkennen später, dass es Jesus selbst ist, der mit ihnen gegangen ist. Jesus, der auferstandene Herr. Die Osterbotschaft, die Auferstehung Jesu von den Toten, gibt Hoffnung und Gewissheit, die unser Leben prägen kann und die uns Mut und Halt gibt im Alltag, auch wenn um uns herum so viel Schlimmes und Notvolles geschieht. Eine Hoffnung, die uns in Bewegung bringt. Meine Mutter starb vor einigen Jahren. In den letzten Tagen ihres Lebens hat sie immer wieder den Wunsch gehabt: „Ich möchte nach Hause zu meinem Heiland.“ Sie hat im Vertrauen zu Gott gelebt, im Vertrauen darauf, dass der Tod ein Übergang in Gottes Reich ist. „Bei Gott bin ich geborgen“ – dies hat sie sich als Motto über ihrer Beerdigung gewünscht. Ich wünsche Ihnen diese lebendige Hoffnung und Zuversicht.

Gemeinschaftspastor Christfried Huhn

Gottesdienste

Sonntag Kantate, 3. Mai

17.00 Uhr

Abendgottesdienst

Sonntag Rogate, 10. Mai

10.00 Uhr

Abendmahlsgottesdienst, gleichzeitig ist Kindergottesdienst

Christi Himmelfahrt, 14. Mai 

10.00 Uhr

Gottesdienst mit Martin Pepper auf dem Bezelberg

Sonntag Exaudi, 17. Mai

10.00 Uhr

Gottesdienst zur Jahreslosung

Pfingstsonntag, 24. Mai

10.00 Uhr

Konfirmationsgottesdienst, gleichzeitig ist Kindergottesdienst.

Pfingstmontag, 25. Mai

10.00 Uhr

Gottesdienst an der Radiumquelle in Grünbach

Sonntag Trinitatis, 31. Mai

10.00 Uhr

Gottesdienst mit Jubelkonfirmation, gleichzeitig ist Kindergottesdienst

Veranstaltungen

Bibelgesprächskreis

 

19.00 Uhr

12. Mai

60plus

Dienstag

15.00 Uhr

19. Mai

GD im Seniorenheim

donnerstags

10.00 Uhr

7. und 21. Mai

Gebetskreis

Dienstag

19.05 Uhr

19. Mai in der LKG

Gottesdienst im Haus der Diakonie

Montag

19.00 Uhr

4. Mai

Christenlehre

montags

14.00 – 15.00 Uhr

3. und

4. Klasse*

 

mittwochs

16.30 – 17.30 Uhr

5. und

6. Klasse*

 

donnerstags

14.00 – 15.00 Uhr

1. und

2. Klasse*

Posaunenchor

montags

18.30 Uhr

in der LKG

Flötenkreis

mittwochs

17.45 Uhr

Jugendkreis in der LKG

freitags

19.00 Uhr

*Diese Veranstaltungen finden nicht in den Ferien statt.

Zu Veranstaltungen bitte aktuelle Informationen auf Homepage www.elukifa.de

oder Anrufbeantworter (Tel. 70 929 oder 5237) beachten!

Pfarramtsöffnungszeiten: 

Dienstag, 17.00 - 18.00 Uhr 

Telefon und Fax 03745/70929

Telefonseelsorge

Aus Worten können Wege werden.

Die Telefonseelsorge kostenfrei unter 0800 / 111 0 111

Landeskirchliche Gemeinschaft

Sonntag, 03.05.

10.00 Uhr

Lob & Dank Gottesdienst

Sonntag, 10.05.

 

Landeskonferenz in Glauchau  

Sonntag, 17.05.

10.00 Uhr

Gemeinschaftsstunde

Pfingstsonntag, 24.05.

10.00 Uhr

Gemeinschaftsstunde

Sonntag, 31.05.

10.00 Uhr

AMALI Anett aus Kitokolo

Posaunenchor

montags

18.30 Uhr

GD im Wohnheim der Diakonie

Montag,

19.00 Uhr

4. Mai

Teenkreis

freitags

17.00-18.30 Uhr

8. und 22. Mai  

Jugendkreis

freitags

19.00 Uhr

 

Frauenkreis

Dienstag,

15.00 Uhr

26. Mai

Bibelstunde im Seniorenheim

donnerstags

10.00 Uhr

7. und 21. Mai

Bibelstunde

Dienstag

19.00 Uhr

5. Mai

Gebetskreis

mittwochs

19.30 Uhr

6. und 27. Mai

Gebetskreis, gemeinsam mit KG

Dienstag,

19.05 Uhr

19. Mai in der LKG 

 

Zu allen Zusammenkünften laden wir herzlich ein.