Am Dienstag, dem 16. Juni 2026, erhielten die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse Besuch von Simon und Nicole vom Gewaltpräventionszentrum „Verhaltensfabrik“.
Auf spielerische und altersgerechte Weise verdeutlichten sie den Kindern, dass Verhalten erlernt und trainiert werden kann. In unserer modernen Gesellschaft, die von Diversität, Individualität, Vielfalt und Offenheit geprägt ist, ist es wichtig, flexibel und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Besonderes Augenmerk lag dabei auf friedvollem und gewaltfreiem Verhalten, das bewusst wahrgenommen und reflektiert wurde.
In verschiedenen nachgespielten Alltagssituationen versuchten die Kinder, sich in die Gefühle und Emotionen anderer hineinzuversetzen. Sie übten, miteinander zu kommunizieren, Konflikte frühzeitig zu erkennen und Strategien zur Deeskalation zu entwickeln. Darüber hinaus standen Selbstverteidigung, Eigenschutz sowie Elemente des Anti-Impuls-Trainings auf dem Programm.
Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten engagiert mit und konnten viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Der Projekttag war erlebnisreich, praxisnah und von nachhaltigem Charakter. Besonders die aktive Mitarbeit und die konstruktive Freude der Kinder trugen zum Erfolg der Veranstaltung bei. So nahmen alle viele neue Erkenntnisse und Anregungen für ein respektvolles und friedliches Miteinander mit nach Hause.