die Parkplatzsituation auf der Rudolf-Walther-Straße beschäftigt uns schon seit längerer Zeit. Problematisch wird die Situation immer dann, wenn der Autohof Altfranken PKW-Lieferungen bekommt und die Abladung in o. g. Straße erfolgt. Dann ist es nicht mehr möglich diese Straße zu befahren. Die Straßenbreite wird durch den anliefernden LKW und den gegenüber parkenden PKW´s vollständig in Anspruch genommen. Ein Anlieferungsproblem hat auch das in dieser Straße existierende Küchenstudio. Um diese Probleme zu lösen, wird es Anfang August einen gemeinsamen Termin mit Vertretern des Autohauses, des Küchenstudios, dem Straßen- und Tiefbauamt und dem Ortschaftsrat geben. Zwei Ortschaftsräte wohnen in diesem Bereich, so dass die Interessenvertretung der Bevölkerung gegeben ist. Eine mögliche Lösung ist die Ausweisung einer Be- und Entladezone in der Rudolf-Walther-Straße. Auf Grund der Aufgabe des Möbelhauses und der damit verbundene Verkauf des Areals sowie dem Abriss des Möbelhauses und der Neuerschließung für einen Wohnungsbaustandort, sind Alternativen außerhalb der Rudolf-Walther-Straße nicht terminierbar und damit nicht Gegenstand für eine notwendige kurzfristige Lösung.
Im Bereich des Wendehammers Rudolf-Walther-Straße treten immer wieder Ordnungswidrigkeiten durch parkende Fahrzeuge auf, wenn vor den Bordabsenkungen von Spielplatz und Fußweg geparkt wird. Ich weise darauf hin, dass diese Ordnungswidrigkeiten kontrolliert werden.
Auf der Grundlage des Gesetzes für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze (Wärmeplanungsgesetz) sowie der Sächsischen Wärmeplanverordnung (SächsWPVO) hat die Landeshauptstadt Dresden einen Maßnahmekatalog erarbeitet. Der aktuelle Energieträgermix verursacht in Dresden für Raumheizung und Warmwasserbereitung Treibhausgasemissionen in Höhe von rd. 918.000 Tonnen CO2 Äquivalente pro Jahr, das entspricht rund 26 % der gesamten Treibhausgasemission in Dresden. Ziel des Maßnahmekataloges ist die Senkung der Treibhausgasemission durch Umstellung der Wärmeerzeugung im Dresdner Fernwärmenetz mittels alternativer Energien. Dazu gehören Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, Strom-Wärme-Energiesysteme sowie die Untersuchung zur langfristigen Umstellung des Gasnetzes auf Wasserstoff. Eine Fernwärmeversorgung im gesamten Stadtbereich ist aus Wirtschaftlichkeitsgründen nicht realisierbar, daher wird dem Aufbau treibhausarmer Nahwärme- und Gebäudenetzen Aufmerksamkeit geschenkt. Der Planungshorizont für die Umsetzung des Maßnahmekataloges für eine nachhaltige, sparsame und bezahlbare treibhausneutrale Wärmeversorgung soll bis spätestens 2045 erfolgen.
Mit freundlichen Grüßen
Unsere nächste Sitzung ist für Montag, den 10. August 2026, um 19 Uhr im Ortschaftszentrum, Otto-Harzer-Str. 2b geplant.
Die Tagesordnung entnehmen Sie bitte dem aktuellen Aushang in den Schaukästen und wird im Ratsinformationssystem der Landeshauptstadt Dresden unter www.dresden.de veröffentlicht.