Die nächsten Gottesdienste finden wie folgt statt:
Donnerstag | 1.1. | Neujahr
10:15 Uhr | Gröden | Kirche | AM | HJHe
14:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | HJHe "bring & share" + Kaffee
Sonntag | 4.1.
10:15 Uhr | Großthiemig | PH | AM | HJHe
Mittwoch | 7.1.
16.30 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Sipplingstreffen
Donnerstag | 8.1.
14:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Himmlische Begegnungen - Gemeinschaft. Gespräche & Glauben
19:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Frauen- und Mütterkreis
19:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | "Ermutigungszelle" - Frauen singen Lieblingshits in Gemeinschaft
Freitag | 9.1. | 21.1.
17:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Konfi
Sonntag | 11.1.
10:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Pfadi | Tm
10:15 Uhr | Gröden | Kirche | HJHe
Montag 12.1.
16:30 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Vorlesenachmittag für Kinder
Dienstag | 13.1.
13:30 Uhr | Großthiemig | PH | Frauenkreis
16:00 Uhr| Hirschfeld | GMZ| Himmlisch Kreativ für Erwachsene
Freitag | 16.1.
19:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Taizé | HJHe
Sonntag | 18.1.
09:00 Uhr | Großthiemig | PH | HJHe
10:15 Uhr | Hirschfeld | GMZ | AM | HJHe
Mittwoch | 21.1.
17:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ |Konfi
Sonntag | 25.1.
10:15 Uhr | Gröden | HJHe
Montag | 26.1.
18:00 Uhr| Hirschfeld | GMZ | Offener Singkreis
Dienstag | 27.1.
13:30 Uhr | Großthiemig | PH | Frauenkreis
16:00 Uhr | Großthiemig | PH | Kindertreff
Donnerstag | 29.1.
15.30 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Himmlisch kreativ für Kinder
Posaunenchor im Wechsel zwischen Plessa (gerade KW) und Hirschfeld (ungerade KW) jeden Montag 19:30 Uhr
Abkürzungen
AM Gottesdienst mit Abendmahl
KiKu Kirche Kunterbunt
GMZ evang. Gemeindezentrum
PH Gemeinderaum im Pfarrhaus
verwendete Namenskürzel
JGr Jörg Groß, ordinierter Prädikant
AHe Almuth Heinze, Gemeindepädagogin
HJHe Hans-Jörg Heinze, Pfarrer
Tm Team
Ansprechpartner in allen Fragen des Gemeindelebens ist Herr Pfarrer Hans-Jörg Heinze, ihn können Sie im Pfarrhaus in Hirschfeld erreichen oder per Telefon Tel.-Nr. 644079 bzw. 0175 8037980. Nutzen Sie auch den Anrufbeantworter, falls Herr Pfarrer Heinze in den Gemeinden unterwegs ist. Er ruft zurück.
Auch unter der E-Mailadresse pfarramthirschfeld@gmail.com erreichen Sie Pfarrer Heinze.
Liebe Leserinnen und Leser,
was für ein sperriger Satz! „Du sollst“ steht da gleich zu Beginn. Als ob es möglich wäre, Liebe zu erzwingen. Selbst die bloße Aufforderung: „Liebe den Herrn, deinen Gott, …“ würde es nicht leichter, nicht angenehmer machen. Vielleicht ist mit dieser Variante die Schärfe etwas abgemildert, aber es ist und bleibt eine Ansage. Erzwingt sich Gott hier etwa seine Liebe?
Der Teil der Bibel, in welchem dieser Vers aufgeführt wird, ist wie eine Handlungsanweisung zu lesen. Eine Art Selbstverpflichtung für ein gelingendes Leben. Diese Selbstverpflichtung erhält an anderer Stelle noch einen hilfreichen Zusatz: Den Nächsten zu lieben, wie sich selbst. Die Liebe wird zum höchsten Gebot erhoben. Ohne Liebe bleibt alles leer. Bei allem geht es um die Liebe an sich. Die Liebe zu Gott, die Liebe zum Nächsten, die Liebe zu sich selbst. Alles, was dabei mit Zwang und ohne Liebe passiert, ist zu nichts nütze, so sagt es Paulus. Aus dieser Sicht kann das Sollen getrost entfallen. Denn es gibt da eine Wechselbeziehung. Gott liebt mich und ich liebe Gott. Wenn dieses Wechselverhältnis stimmt, steht einem gelingenden Leben nichts mehr im Wege. Auch die anderen Gebote und Weisungen sind dann keine Hürde, sondern Liebesbeweise und Selbstverständlichkeiten. Daher ist es nur richtig, dass dieses Gebot vorn an und über allen Geboten steht. Es ist eine Binsenweisheit, dass Dinge, die wir gern erledigen, viel leichter fallen als jene, die wir missmutig und erzwungen ausführen. Schade nur, dass die Liebe zu Gott oft von Menschen erzwungen wurde und wird.
Gott ist die Liebe und diese Liebe begegnet uns im Leben Jesu. Er hat diese Liebe gelebt. Und dort, wo wir diese Liebe leben, erfüllen wir das Gebot der Gottesliebe. Ein guter Vorsatz für das neue Jahr? Ich denke schon!