Die nächsten Gottesdienste finden wie folgt statt:
Donnerstag | 5.3.
14:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Himmlische Begegnungen | Gemeinschaft, Gespräche & Glauben
19:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | "Ermutigungszelle" | Frauen singen Lieblingshits in Gemeinschaft
Freitag | 6.3.
18:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | WGT 2026 | Tm
Samstag | 7.3.
15:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | KiKu | Tm
Sonntag | 8.3.
10:15 Uhr | Gröden | Kirche | AM | HJHe
Dienstag | 10.3.
13:30 Uhr | Großthiemig | PH | Frauenkreis
16:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Himmlisch kreativ für Erwachsene
Mittwoch | 11.3.
17:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | KonfiZeit
19:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Frauen- und Mütterkreis
Freitag | 13.3.
18:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Passionsmusik | Sanko Ogon, Beate Voigt, Tabitha Stenke
Sonntag | 15.3.
09:00 Uhr | Großthiemig | PH | HJHe
10:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Pfadi | Tm
Montag | 16.3.
16:30 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Vorlesen | Der Zauberer von Oz
19:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | BiWo | JGr
Dienstag | 17.3.
19:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | BiWo | HJHe
Mittwoch | 18.3.
19:00 Uhr | Großthiemig | PH | BiWo | JGr
Donnerstag | 19.3.
19:00 Uhr | Großthiemig | PH | BiWo | HJHe
Freitag | 20.3.
17:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | KonfiZeit
19:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | BiWo | HJHe
Samstag | 21.3.
19:00 Uhr | Bad Liebenwerda | Orgel & Tanz
Sonntag | 22.3.
10.15 Uhr | Gröden | Kirche | Tm | Vorstellung aller Konfis des Pfarrbereichs
Montag | 23.3.
18:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Offener Singkreis
Dienstag | 24.3.
13:30 Uhr | Großthiemig | PH | Frauenkreis
Mittwoch 25.3.
18:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Kochkurs
Donnerstag 26.3.
15:30 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Himmlisch kreativ Kinder
Freitag | 27.3.
19:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | Taizé | HJHe
Sonntag | 29.3. | Palmsonntag
09:00 Uhr | Hirschfeld | GMZ | HJHe
10:15 Uhr | Großthiemig | PH | HJHe
Posaunenchor im Wechsel zwischen Plessa (gerade KW) und Hirschfeld (ungerade KW) jeden Montag 19:30 Uhr
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Abkürzungen
AM Gottesdienst mit Abendmahl
GMZ evang. Gemeindezentrum
KiKu Kirche Kunterbunt
PH Gemeinderaum im Pfarrhaus
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verwendete Namenskürzel
JGr Jörg Groß, ordinierter Prädikant
AHe Almuth Heinze, Gemeindepädagogin
HJHe Hans-Jörg Heinze, Pfarrer
Tm Team
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Ansprechpartner in allen Fragen des Gemeindelebens ist Herr Pfarrer Hans-Jörg Heinze, ihn können Sie im Pfarrhaus in Hirschfeld erreichen oder per Telefon Tel.-Nr. 644079 bzw. 0175 8037980. Nutzen Sie auch den Anrufbeantworter, falls Herr Pfarrer Heinze in den Gemeinden unterwegs ist. Er ruft zurück.
Auch unter der E-Mailadresse pfarramthirschfeld@gmail.com erreichen Sie Pfarrer Heinze.
Der Monatsspruch für den März 2026 lautet: „Da weinte Jesus.“
(Johannes 11, 35 (E))
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Liebe Leserinnen und Leser,
Jesus weint. Das Leid der Menschen ist Jesus nicht gleichgültig. Es wäre enttäuschend, wenn es anders wäre. Doch Jesus scheut sich nicht, auch Gefühle zu zeigen. Das macht ihn nahbar und menschlich. „Gott weint über das Leid der Menschen“ heißt das für mich als Christ. Wir sind ihm nicht egal, er will uns nahe sein und er scheut sich nicht, solch ein Gefühl der Ohnmacht zu äußern. Dass Jesus weint, davon wird in der Bibel zwei Mal berichtet. Einmal weint er, weil ihn das unmittelbare Leid, das Menschen erfahren, wie hier durch den Tod naher Menschen, zutiefst berührt und zum andern über das Schicksal Jerusalems, weil er vorhersieht, wohin das Treiben der Menschen führt. Das eine kann er mit seiner Gegenwart abwenden. Da kann er zerbrochene Beziehung wieder heil machen. Doch im andern Beispiel wird eine Ohnmacht deutlich, die zugleich verknüpft ist mit der Freiheit des menschlichen Willens. Gott stellt unsere „Füße auf weiten Raum“ (Psalm 31). Er, Gott, stellt uns weiten Raum zur Verfügung. Wir Menschen sind es allerdings, die entscheiden, wie wir den weiten Raum gestalten, welchen Weg wir einschlagen. Im Kleinen wie im Großen. Diese Bibelstellen können daher auch sehr tröstlich sein, denn darin wird deutlich, dass das Schicksal der Menschen Gott nicht kalt lässt und er auch im Schweren uns nahe sein möchte. Selbst dort, wo wir unsere eigenen Wege gehen. Daher sollte uns auch das Schicksal anderer Menschen nicht gleichgültig sein, ob in unserer Nachbarschaft, auf unserem Kontinent oder andernorts auf diesem Planeten. Dort, wo wir über das Leid in der Welt weinen, dürfen wir gewiss sein, dass Gott durch Jesus mit uns und in uns weint.
Was heißt das für uns Menschen unter
Menschen? Vielleicht dies:
Wenn wir Mitgefühl sichtbar machen, weil uns Ungerechtigkeit, Leid und Not berühren, kann sich auch eine innere Haltung wandeln. Dies kann in der Folge Veränderung bewirken in unserem Denken und Handeln, in unserem Miteinander. Zeigen wir also der Welt, dass wir Menschen sind mit Herz, Gefühl und Verstand, Menschen aus Körper und Seele.
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Bleiben Sie behütet.