KMVZ SPREEWALD: GEMEINSAMER EINSATZ FÜR EINE STARKE MEDIZINISCHE VERSORGUNG IN DER REGION
Am 11. Dezember trafen sich Bürgermeister Dieter Freihoff von der Gemeinde Märkische Heide, Amtsdirektor Marco Kehlig vom Amt Unterspreewald sowie Lübbens Bürgermeister Jens Richter im neuen kommunalen Medizinischen Versorgungszentrum Spreewald (kMVZ) und sprachen u. a. über die Bedeutung des Hauses für die Gesundheitsversorgung der Region. Richter führte durch das Gebäude in der Schillerstraße und machte deutlich, dass Lübben mit dem kommunalen MVZ einen entscheidenden Schritt zur Sicherung der medizinischen Bereiche Urologie, Allgemeinmedizin und Gynäkologie unternimmt – besonders im ländlichen Raum, der zunehmend von Ärztemangel geprägt ist. Mit der Gründung des MVZ Spreewald hat die Stadt Lübben ein klares Signal gesetzt: Die medizinische Versorgung der Bevölkerung soll langfristig, wohnortnah und qualitativ hochwertig gesichert werden. Der Weg dorthin war ein kommunaler Kraftakt – von der Marktanalyse über die Projektleitung und Grundstücksakquise bis zur erfolgreichen Zulassung durch die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg. Das MVZ ist Teil der strategischen Entwicklung Lübbens zu einem modernen Gesundheitszentrum, zu dem auch neue Wohnangebote, optimierte Verkehrswege und medizinische Infrastruktur gehören.