Der Gubener Galerist Andreas Eckert lädt zur Ausstellung seines außergewöhnlichen „Gubillennium 20.33-Projekts“ ein. Über viele Jahre hinweg hat er mehr als 1.000 Originalgemälde und -grafiken sowie über 800 Namen großer und kleiner Gubener Künstlerinnen und Künstler zusammengetragen. Manchmal hat das Bild einen Guben-Bezug, aber der Maler ist unbekannt. Dann gibt es einen Namen, aber Lebensdaten und das Werk sind bisher noch unentdeckt. Und selbst, wenn man die Künstlersignatur auf einem Bild lesen kann, dann fehlt die Geschichte von Künstler und Werk.
Etwa 30 Künstler, Bilder und Forschungsergebnisse werden in dieser Ausstellung vorgestellt. Für alle heimatgeschichtlich Interessierten hoffentlich eine spannende Ausstellung, die viel Raum zum Erinnern bieten wird.
Die Ausstellung ist bis Ende Februar 2026 im „Weiten Raum“ des Diakoniekrankenhauses Naëmi Wilke zu sehen.