Zu den ersten Patienten gehörte Gerhard Lehmann, begleitet von seiner Frau. © DNWG/ Kulick-Aldag
Anfang März hat im Diakoniekrankenhaus Naëmi Wilke eine neue OP-Vorbereitungsstation ihren Betrieb aufgenommen. Auf der Station stehen zehn Betten zur Verfügung, in denen Patientinnen und Patienten unmittelbar vor ihrem Eingriff vorbereitet werden. Drei speziell geschulte Pflegekräfte kümmern sich um die Aufnahme und Begleitung.
Das Besondere: Die Patientinnen und Patienten kommen erst am Tag der geplanten Operation ins Krankenhaus. Bereits am Vortag wird telefonisch die genaue Uhrzeit abgestimmt und offene Fragen können geklärt werden. Alle notwendigen Untersuchungen sowie Aufklärungsgespräche finden zuvor ambulant statt.
Am Operationstag erfolgt noch ein kurzes Gespräch mit dem Operateur, bevor es in den OP-Saal geht, der sich direkt gegenüber der Station befindet. Die neue Station soll für einen ruhigen Ablauf sorgen, die regulären Stationen entlasten und gleichzeitig dazu beitragen, dass der OP-Plan möglichst zuverlässig eingehalten werden kann.