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Neisse-Echo - Amtsblatt für die Stadt Guben und die Gemeinde Schenkendöbern
Ausgabe 6/2026
Die Stadtbibliothek informiert
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Lesen, spielen, entdecken: Stadtbibliothek feierte „Ich schenk dir eine Geschichte“

In einer Challenge mussten die Kinder verschiedene Bücher nach bestimmten Kriterien sortieren. © Lehmann

Spielerisch die Bibliothek entdecken

Zum Welttag des Buches am 23. April 2026 – an dem die Stadtbibliothek Guben zugleich ihren 128. Geburtstag feierte – wurde es in der Stadtbibliothek Guben wieder lebendig: Bei der Aktion „Ich schenk dir eine Geschichte“ entdeckten Kinder die Bibliothek auf spielerische Weise und erlebten, wie spannend Lesen sein kann. Insgesamt nahmen 13 Klassen aus Guben und Schenkendöbern an der diesjährigen Aktion teil. Die 326 Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen traten dabei nicht nur als Leserinnen und Leser auf, sondern auch als Teamplayer.

 

 

Jede Klasse wurde in vier Gruppen aufgeteilt, die in verschiedenen Challenges gegeneinander antraten. Dabei ging es nicht nur um Wissen und Geschick, sondern auch darum, die Bibliothek mit all ihren Angeboten kennenzulernen. Gleichzeitig erfuhren die Kinder spielerisch, wie viel Freude Bücher, Geschichten und gemeinsames Entdecken machen können. Pro Klasse erhielt das erfolgreichste Team einen Pokal aus dem 3D-Drucker. Doch nicht nur die Siegermannschaften durften sich freuen: Jedes Kind erhielt zum Abschluss ein kostenloses Exemplar des neuen Comicromans „Der fliegende Klassenscooter“.

Die Aktion ist fester Bestandteil im Jahresprogramm der Stadtbibliothek und fand auch in diesem Jahr wieder großen Anklang. Gesponsert wurde die Aktion von der Sparkasse Spree-Neiße, die damit einen wichtigen Beitrag zur Leseförderung in der Region leistet.

Warum die Aktion wichtig ist: Mit „Ich schenk dir eine Geschichte“ sollen Kinder frühzeitig für das Lesen begeistert werden. Denn auch in einer digitalen Welt bleibt Lesen eine wichtige Schlüsselkompetenz – ob bei Nachrichten, Games, in den sozialen Medien oder in der Schule. Wer sicher lesen kann, versteht Inhalte besser, kann sie einordnen und sich eine eigene Meinung bilden.

Pressestelle – Lehmann