Interessiert verfolgten die Gäste die Vorstellung des neuen Imagefilms der Gemeinde.
Die Wetterlage mit großen Schneemassen und Wind, der auf den Straßen für Verwehungen sorgte, hatte auch Auswirkungen auf den traditionellen Neujahrsempfang. Im Vergleich zu den Vorjahren waren viel weniger Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gemeinwesen und Vereinslandschaft der Einladung des Gemeindebürgermeisters Andreas Burger in die Wellener „Dorfscheune“ gefolgt. Auch die musikalischen Einlagen mussten wetterbedingt aus dem Programm gestrichen werden.
Andreas Burger nutzte dennoch die Gelegenheit, auf ein Jahr voller Bewegung zurückzublicken – ein Jahr, in dem Herausforderungen angenommen, Entscheidungen getroffen und Projekte vorangebracht wurden, die die Gemeinde nachhaltig prägen werden. Mit Stolz blickte er auf die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren: in Vereinen, Feuerwehren, Kirchengemeinden, Initiativen, in Kultur und Sport.
Vorausschauend sah er sich vor einem Jahr der Umsetzung. Projekte, die lange vorbereitet wurden, sollen sichtbar werden. Außerdem soll weiter an einer modernen, lebenswerten und zukunftsfesten Hohen Börde gearbeitet werden.
Premiere hatte beim Neujahrsempfang der neue Imagefilm der Gemeinde. Am rustikalen Büfett war nach dem Rück- und Ausblick des Bürgermeisters sowie Grußworten von Justizministerin Franziska Weidinger, Dr. Marcus Waselewski in Vertretung des Landrates Martin Stichnoth sowie der CDU-Bundestagsabgeordneten Anna Aeikens Zeit zum Austausch und Netzwerken.