Unter diesem Motto wurden auch in diesem Schuljahr am 08.04. im Rahmen der AG Tischtennis die besten Mädchen und Jungen dieser schnellen Ballsportart ermittelt. Insgesamt nahmen 25 Schülerinnen und Schüler am Wettkampf teil. Gespielt wurde in drei Wettkampfklassen an mehreren Tischen.
In spannenden und fairen Spielen wurden folgende Ergebnisse erzielt:
WK 5–7 weiblich
1. Platz: Lieselotte Anders
2. Platz: Emma Rößner
WK 5–7 männlich
1. Platz: Noah Benedickt
2. Platz: Ben Brunk
3. Platz: Arthur Knöbel
WK 8–10 männlich
1. Platz: Lias Kröning
2. Platz: Clemens Schröter
3. Platz: Jannik Schuldt
Allen Siegerinnen und Siegern herzlichen Glückwunsch! Ein großes Dankeschön gilt außerdem allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihren Einsatz und die fairen Wettkämpfe.
In unseren Arbeitsgemeinschaften ist in den vergangenen Wochen einiges passiert – zwei spannende Einblicke möchten wir hier teilen:
Neue Graffiti-AG unter Leitung von Nico Kuschert
Seit diesem Schulhalbjahr gibt es an unserer Schule eine neue Graffiti-AG unter der Leitung des erfahrenen Sprayers Nico Kuschert. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich dabei mit grundlegenden Spraytechniken, dem Umgang mit Farben sowie der Entwicklung eigener Motive.
Nachdem in den ersten Wochen vor allem Buchstaben und Zahlen gezeichnet wurden, konnten die Teilnehmenden kurz vor den Osterferien ihre ersten praktischen Erfahrungen mit der Spraydose auf der Leinwand sammeln – mit sehenswerten Ergebnissen!
AG Holzbau: Nistkästen für den Kemberger Stadtwald
Auch in der AG Holzbau wurde fleißig gearbeitet: Insgesamt 15 Nistkästen wurden angefertigt und inzwischen im Kemberger Stadtwald angebracht.
Unter der Leitung von Marco Rath leisten die Schülerinnen und Schüler damit einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz und verbinden handwerkliches Arbeiten mit praktischem Engagement.
Die Durchführung alpiner Skikurse hat an unserer Schule bereits eine langjährige Tradition. Auch im Jahr 2026 konnte diese Tradition fortgesetzt werden. Gemeinsam mit der Förderschule „An der Lindenallee“ Gräfenhainichen und der Gemeinschaftsschule Friedrichstadt aus Wittenberg wurde vom 08.–13. März 2026 erneut für unsere Siebtklässler ein Skikompaktkurs im österreichischen Murau durchgeführt. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr war es bereits die zweite Auflage des Skikurses am Kreischberg.
Insgesamt nahmen 52 Schülerinnen und Schüler aus drei Schulen des Landkreises Wittenberg an der Fahrt teil. Für viele von ihnen war es die erste Begegnung mit dem alpinen Skisport, sodass neben großer Vorfreude auch eine spürbare Aufregung vor dem ersten Skitag zu merken war.
Nach der Ausgabe und Anpassung der Skiausrüstung sowie wichtigen Hinweisen zur Sicherheit im Schnee ging es am nächsten Morgen auf die Piste. Zunächst wurden grundlegende Fertigkeiten wie sicheres Gleiten, Bremsen und der richtige Umgang mit den Skiern geübt. Bereits nach kurzer Zeit konnten die Schülerinnen und Schüler erste Abfahrten im Übungsbereich bewältigen. Mit zunehmender Sicherheit wagten sich viele auch auf längere und anspruchsvollere Pisten. Besonders erfreulich war, wie schnell die Schüler Fortschritte machten und mit wachsendem Selbstvertrauen neue Herausforderungen annahmen.
Auch abseits der Piste blieb Zeit für gemeinsame Aktivitäten. Spaziergänge durch das winterliche Murau, sportliche Stunden in der Turnhalle sowie gemeinsame Spiele im Jugend- und Familienhotel „JUFA“ sorgten für Abwechslung und stärkten den Zusammenhalt der Gruppe.
Am Ende der erlebnisreichen Woche stand traditionell die Skitaufe, bei der alle Teilnehmer für ihre Leistungen geehrt wurden. Glückliche und stolze Gesichter der Schülerinnen und Schüler waren der schönste Beweis für eine gelungene Skiwoche und zugleich eine große Freude für die Betreuer. Der Skikurs 2026 wird allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Wir, die Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs, die nicht am Skikurs teilgenommen haben, durften am 11.03.2026 einen spannenden Projekttag unter dem Thema „Trendgetränke“ erleben. Denn seien wir ehrlich: Es gibt viele Getränke, die bei Jugendlichen besonders beliebt sind.
Zum Einstieg sahen wir einen Film über Energy-Drinks. Anschließend arbeiteten wir im Stationsbetrieb, der von der Verbraucherzentrale organisiert und durchgeführt wurde. In Gruppen durchliefen wir verschiedene Stationen und konnten dabei viele neue Erkenntnisse gewinnen.
So beschäftigten wir uns unter anderem mit der Frage, wie viel Zucker in Getränken steckt und welches Getränk sich am besten als Durstlöscher eignet. In einer praktischen Übung stellten wir selbst ein Mixgetränk her und achteten dabei auf den Zucker- und Kaloriengehalt. Außerdem erfuhren wir, wie viel Koffein für unseren Körper verträglich ist und welche Risiken insbesondere in sogenannten Trendgetränken verborgen sind.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Vergleich von Einweg- und Mehrwegflaschen sowie deren Vor- und Nachteilen. Abgerundet wurde der Projekttag durch eine kreative Aufgabe, bei der wir ein Werbeplakat für eine bestimmte Zielgruppe gestalteten.
Zum Abschluss sahen wir einen sehr bewegenden Film, der das persönliche Schicksal eines Jungen zeigte, der bereits in jungen Jahren regelmäßig Energy-Drinks konsumierte – mit schwerwiegenden Folgen für seine Herzgesundheit. Dieser Film hat uns alle sehr nachdenklich gemacht und uns die Augen geöffnet.
Unter dem Motto „Gesund leben – aber wie?“ beschäftigten sich die 6. Klassen mehrere Tage lang intensiv mit den Themen gesunde Ernährung, Bewegung und einem bewussten Umgang mit Lebensmitteln. Zu Beginn der Woche setzten sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit der Frage auseinander, was ein gesunder Lebensstil überhaupt bedeutet. In kleinen Gruppen starteten sie mit der Arbeit an Plakaten, auf denen sie im Laufe der Woche ihre Erkenntnisse sammelten und festhielten.
Am Dienstag erhielten die Klassen Besuch von der Verbraucherzentrale. In einem abwechslungsreichen Stationsbetrieb drehte sich alles um das Thema Schokolade. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren unter anderem, wie Schokolade hergestellt wird, welche Zutaten darin enthalten sind und worauf man beim Kauf achten sollte.
Im weiteren Verlauf der Woche wurde auch praktisch gearbeitet: Die Kinder kochten gemeinsam gesunde Rezepte und lernten dabei, welche Lebensmittel wichtige Nährstoffe enthalten. Passend dazu führten sie verschiedene Experimente zu Nährstoffen durch und untersuchten Lebensmittel genauer.
Auch Bewegung und Sport durften in dieser Woche nicht fehlen. In unterschiedlichen sportlichen Aktivitäten konnten sich die Schülerinnen und Schüler ausprobieren und erleben, wie wichtig Bewegung für die Gesundheit ist.
Ein besonderes Highlight der Projektwoche war der Ausflug ins JUMP House nach Leipzig. Dort konnten sich die Kinder auf den zahlreichen Trampolinen austoben und gemeinsam viel Spaß haben. Für die Fahrt hatten die Lehrkräfte gesunde Brotdosen vorbereitet, sodass auch unterwegs auf eine ausgewogene Stärkung geachtet wurde.
Am Ende der Woche präsentierten einige Gruppen ihre Plakate und beantworteten damit die zentrale Frage der Projektwoche: „Gesund leben – aber wie?“ Die Woche bot viele spannende Einblicke, praktische Erfahrungen und zeigte den Schülerinnen und Schülern auf anschauliche Weise, wie ein gesunder Lebensstil im Alltag aussehen kann.
Politik zum Mitmachen
Planspiel mit Bundestagsabgeordnetem Sepp Müller
Am 13.03.2026 war der Bundestagsabgeordnete Sepp Müller an unserer Schule zu Besuch. Er erklärte uns, welche Aufgaben eine Gemeinde hat und wie politische Entscheidungen getroffen werden. Zum Beispiel kümmert sich eine Gemeinde um Schulen, Straßen, Spielplätze und viele andere Dinge, die für das Leben der Menschen wichtig sind. Außerdem sorgt sie dafür, dass Regeln eingehalten werden und sich die Menschen in ihrem Ort wohlfühlen.
Herr Müller berichtete uns auch, wie Entscheidungen in einer Gemeinde entstehen. Dabei spielen der Bürgermeister und der Gemeinderat eine wichtige Rolle. Wir haben gelernt, dass viele Entscheidungen gut überlegt sein müssen, weil sie alle Bürger betreffen.
Besonders spannend war ein gemeinsames Planspiel zum Abschluss. In diesem Spiel konnten wir selbst entscheiden, wofür Geld in einer Gemeinde ausgegeben werden soll. Dabei mussten wir überlegen, was für die Menschen am wichtigsten ist. So konnten wir gut nachvollziehen, wie schwierig es manchmal ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Die Sozialkundestunde der etwas anderen Art war sehr interessant und lehrreich. Wir haben viel über die Arbeit in der Politik und über die Aufgaben einer Gemeinde gelernt.