Die Sommerpause in der AWO-Begegnungsstätte ist vorüber. Die Zeit wurde von den Frauen des Vorstandes genutzt, um den nötigen Jahresputz durchzuführen, wie man es eben zu Hause auch macht im Frühjahr oder zum Jahresende. Nun ist alles wieder frisch, aufgeräumt, was im täglichen Betrieb am falschen Platz gelandet war, Verbrauchtes aussortiert, manches neu geordnet, weil es praktikabler sein soll.
Der erste Mittwoch im Monat war dann auch gleich Reisetag. Diesmal keine selbst geplante Tagesfahrt, sondern eine Fahrt von der Stange, also beim Busunternehmen komplett eingekauft.
Die Fahrt brachte uns in Richtung Meißen zum „Meißner Blick“. Eine Familie gestaltet Fünf-Stunden-Programme mit Musik, Gesang, lockerer (sehr lockerer) Unterhaltung und Essen von der Fettbemme bis zum Zupfkuchen.
Wir hatten als Programm das „Kosakenspektakel“ erlebt. Da gehörte Soljanka dazu, Tatarenfleisch, roter Weißkohlsalat, Wodka und Kalinka.
Da der Ersterwerb der Gaststätte der Aroniaanbau ist, gab es natürlich alles mit Aronia – Bier, Saft, Sekt ….
Zum Abschluss konnte dann noch gekauft werden, was der Hof hergibt. Davon wurde reichlich Gebrauch gemacht.
Wir sind vorurteilsfrei früh losgefahren und hatten einen erlebnisreichen, äußerst unterhaltsamen, lustigen, wunderbaren Tag.
Der Wermutstropfen: Die Gaststätte schließt in einigen Wochen. Sehr schade, aber wir waren ja noch da.