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Königswartha aktuell - Amtsblatt der Gemeinde Königswartha
Ausgabe 8/2026
Neues aus der Bürgerecke/Nowosce z wobydlerskeho rozka
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Neues vom Krabathof Eutrich

Liebe Königswarthaer,

liebe Leser,

nun sind die Sommerferien, zumindest hier bei uns in Sachsen, schon wieder vorüber. Die zukünftigen Erstklässler haben an diesem Wochenende ihren großen Tag.

Für alle anderen ist der Ferienspaß nun wieder vorbei. Auch wir kehren nach den Reitferienlagerwochen zum „Normal-Betrieb“ zurück. Besonders gefreut hat mich, dass in der 5. und damit letzten Ferienlagerwoche gleich 5 Jungs dabei waren, ansonsten ist das mit dem Reiten immer sehr Mädchen dominiert.

Leider hat es in diesem Jahr bei der Landesmeisterschaft im Westernreiten, vom 24.- 26. Juli, zu keinem Landesmeistertitel für unsere Mädels gereicht. Sie konnten sich aber über Silber- und Bronzemedaillen freuen. Die Qualifikationspunkte für die Deutsche Meisterschaft im September sind trotzdem erreicht.

Da bei der Mitteldeutschen Landesmeisterschaft aber auch ein Mannschaftswettbewerb ausgetragen wurde, konnten unsere Reiter Konny, Inola und Ebigel diesen Wanderpokal zum 1. Mal gewinnen und mussten die Heimreise dann doch nicht ohne Trophäe antreten.

 

 

Am darauffolgenden Wochenende waren dann schon die ersten Vorstellungen auf der Jakubzburg in Mortka. Erfreulicherweise sind die Besucherzahlen in diesem noch jungen Theater stetig steigend, was Lust auf mehr macht und wie man hört, ist das neue Stück für die kommende Saison schon geschrieben.

Aber, apropos Theater! Ich gehe davon aus, dass die meisten von den Unwetterschäden auf der Felsenbühne und im Umfeld von Rathen gehört haben. Leider mussten ein Toter und mehrere Verletzte beklagt werden. Glücklicherweise war die Bühne mit Zuschauern nicht bereits voll besetzt und ebenso Glück im Unglück war die Tatsache, dass es sich an dem Tage um eine Vorführung ohne Pferde gehandelt hätte, somit waren auch keine Pferde zum Zeitpunkt des Unwetters auf der Felsenbühne.

Was zeigt uns das aber? Wie gehen wir mit extremen Wetterereignissen um? Es hat nun den Sommer über immer mal geregnet. Der eine oder andere wird sagen, das war viel zu nass. Das Gegenteil ist leider der Fall. Es fehlt Wasser! Im Umgang mit dieser Ressource müssen wir langsam anfangen umzudenken.

Sven Helm