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Amtsblatt der Stadt Köthen (Anhalt) Bürgerzeitung mit amtlichen Bekanntmachunge
Ausgabe 5/2020
Amtlicher Teil
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Öffentliche Bekanntmachung des Luftrechtlichen Änderungsgenehmigungsverfahrens gemäß § 6 Abs. 4 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) zur Änderung der Start- und Landestrecken (Pisten 07 und 25) des Sonderlandeplatzes Köthen

- Anhörung -

Auf Antrag des Flugsportverein Köthen e. V. führt das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt ein Änderungsgenehmigungsverfahren gemäß § 6 Abs. 4 LuftVG zur Änderung der Start- und Landestrecken (Pisten 07 und 25) des Sonderlandeplatzes Köthen.

In Anlehnung an § 1 Abs. 1 Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Sachsen-Anhalt (VwVfG LSA) und § 73 Abs. 4 Verwaltungsverfahrensgesetz wird den durch das Vorhaben Betroffenen die Gelegenheit gegeben, sich dazu zu äußern.

Der Antrag, die dazugehörigen Beschreibungen und Planunterlagen werden auf den Internetseiten der Stadt Köthen unter www.koethen-anhalt.de, Bereich Leben unter Stadtplanung/Öffentlichkeitsbeteiligung vom 08.06.2020 bis 10.07.2020 veröffentlicht.

Die Unterlagen können außerdem vom 08.06.2020 bis 10.07.2020 in der Abteilung Stadtentwicklung der Stadt Köthen während folgender Dienstzeiten, Wallstraße 1 bis 5, Zimmer 114/2, 1. Etage, über Aufgang 1 oder 2, 06366 Köthen (Anhalt),

Montag

von 09.00 Uhr – 12.00 Uhr

Dienstag

von 09.00 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Mittwoch

von 09.00 Uhr – 12.00 Uhr

Donnerstag

von 09.00 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 17.00 Uhr

Freitag

von 09.00 Uhr – 12.00 Uhr

eingesehen werden.

Sollte aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie die Abteilung Stadtentwicklung noch geschlossen sein, können die Unterlagen nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter 03496 425434 dort eingesehen werden.

Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, bis zum 24.07.2020, bei der Anhörungsbehörde: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale) oder bei der genannten Auslegungsstelle Einwendungen gegen das Vorhaben schriftlich oder zur Niederschrift erheben.

Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen.

Bei Einwendungen, die von mehr als 50 Personen auf Unterschriftslisten unterzeichnet oder in Form vervielfältigter gleichlautender Texte eingereicht werden (gleichförmige Eingaben), ist auf jeder mit einer Unterschrift versehenen Seite ein Unterzeichner mit Namen, Beruf und Anschrift als Vertreter der übrigen Unterzeichner zu bezeichnen.

Andernfalls können diese Einwendungen unberücksichtigt bleiben.

Durch Einsichtnahme in die Unterlagen, Erhebung von Einwendungen oder Vertreterbestellung entstehende Kosten werden nicht erstattet.

Über die Einwendungen wird nach Abschluss des Anhörungsverfahrens durch die Genehmigungsbehörde entschieden.

Der Oberbürgermeister