Nachdem der Kammlauf Light 2025 seine Premiere feierte, ist man in Klingenthal in diesem Jahr zuversichtlich, den Traditionslauf wieder wie gewohnt durchzuführen.
In wenigen Tagen können sich Hobby-, Leistungs- und Nachwuchssportler wieder beim Internationalen Kammlauf messen. Bei der 54. Auflage des traditionsreichen Volkslaufes zeigt man sich beim ausrichtenden Verein, dem VSC Klingenthal e.V., zuversichtlich.
„Nachdem wir im vergangenen Jahr nur eine reduzierte Variante mit dem Kammlauf Light durchführen konnten, stehen die Zeichen in diesem Jahr gut. Die Wetter- und Schneelage stimmt uns sehr zuversichtlich, dass wir den Kammlauf zum 54. Mal durchführen können“, beschreibt der
Geschäftsführer des VSC Klingenthal, Alexander Ziron, die Situation.
Beginnen wird das Kammlauf-Wochenende traditionell am Samstag, dem 21. Februar, mit dem kleinen Kammlauf, bei dem die Schülerklassen 9 bis 12 an den Start gehen. Zusätzlich wird der Familienlauf über 10 Kilometer angeboten. Am Sonntag folgt dann das Hauptevent mit dem 54. Internationalen Kammlauf. Angetreten wird in drei verschiedenen Wettbewerbsformen. Die Sportlerinnen und Sportler können über 26 Kilometer sowohl im Freistil als auch in der klassischen Technik zeigen, was in ihnen steckt. Die Königsdisziplin folgt über 50 Kilometer in klassischer Technik. Die Strecken verlaufen traditionell zwischen Mühlleithen und Johanngeorgenstadt auf der Kammloipe. Die genauen Streckenpläne sind auf der Website www.kammlauf.de einzusehen.
Der Internationale Kammlauf ist seit Jahrzehnten die Anlaufstelle für große und kleine Langlaufenthusiasten. Auch aktive und ehemalige Sportlerinnen und Sportler auf Weltniveau zieht es immer wieder zu dem Volkslauf nach Mühlleithen. So nahmen bereits Größen wie Gert-Dietmar Klause, Gewinner des Vasalaufs, oder auch Biathleten wie Christoph Stephan und Michael Rösch am Kammlauf teil.