Fotos: Heike Hickmann
ich grüße Sie herzlich aus dem Rathaus und möchte Sie wieder über aktuelle Themen informieren. Der Monat Mai beinhaltete eine ganze Reihe von Veranstaltungen. Ich möchte mit den Gedenkveranstaltungen am 10.05.2026 beginnen.
Am 10. Mai erfolgte die feierliche Einweihung der Schautafeln am ehemaligen Friedhof Keckermühle gemeinsam mit unseren Gästen aus unserer polnischen Partnergemeinde Jaraczewo mit dem Bürgermeister Bartosz Banaszak, den Gästen aus Beverwiik mit Cornelius und Nelli Bart und Mary Diunmeyer mit ihrem Mann aus Holland, den Vertretern des Stadtrates und dem Heimat- und Geschichtsverein Zöschen. Die Schautafeln informieren über das damalige Zwangsarbeiterlager.
Der Friedhof Keckermühle befindet sich nahe des Leunaer Ortsteiles Daspig. 1939 wurde nördlich von der Stelle ein Ausbildungslager für Fremdarbeiterlagerpersonal der Deutschen Arbeitsfront errichtet.
Die Siedlung Daspig bestand zu der Zeit schon, sie wurde zwischen 1930 und 1933 errichtet.
Ursprünglich wurden Wachmannschaften für andere Fremdarbeiterlager ausgebildet. Dann kamen Fremdarbeiter aus Österreich und dem Sudetenland dazu, diese waren sozusagen Umschüler, die für die IG Farben und deren Anforderungen geschult wurden.
Ab 1941 kamen vermehrt Fremdarbeiter aus Osteuropa als Ersatz für die deutschen Männer, die Kriegsdienst leisten mussten.
Teilweise waren bis zu 3.000 Menschen gleichzeitig im Lager untergebracht. Die Arbeiterinnen und Arbeiter fuhren direkt vom Lagertor mit der Straßenbahn, die seit 1920 hier verkehrte.
Das Lager wurde am 14. April 1945 aufgelöst, der Rückbau erfolgte Ende der 1950er Jahre, nachdem zum Kriegsende noch Evakuierte aus dem Ostgebiet und Vertriebene hier Unterkunft fanden.
Im Lager herrschten katastrophale hygienische Bedingungen, die Versorgung war schlecht. Viele Menschen waren schwach und krank. Frauen, die hier Kinder geboren hatten, konnten diese auch aufgrund ihrer eigenen Mangelversorgung kaum versorgen. An 15 Kinder, die hier im Lager starben, erinnern Stolpersteine in der Spergauer Straße am Eingang zum Chemiestandort.
Mehr als 90 Personen, die im Fremdarbeiterlager starben, wurden auf dem Friedhof Keckermühle beigesetzt. Der Friedhof erhielt seinen Namen nach der Mühle, die hier seit Anfang des 20. Jahrhunderts stand. Manch einer von Ihnen mag sich noch an die Ruine des Müllergebäudes, welches in den 1990er Jahren abgerissen wurde, erinnern. Die Mühle steht schon lange nicht mehr.
Weit mehr Menschen überlebten das Lager nicht, diese wurden in Krematorien nach Halle überführt oder an anderen Stellen beerdigt.
Mitte der 1950er Jahre wurden die Toten vom Friedhof Keckermühle auf andere Friedhöfe, unter anderem auf den Stadtfriedhof Leuna, überführt. Teils hatten sich Angehörige darum bemüht, teils Organisationen der Widerstandskämpfer.
Mein Dank geht für die Aufarbeitung der Geschichte und die dafür errichteten Schautafeln an Edda Schaaf vom Heimat- und Geschichtsverein Zöschen, an unseren Stadtarchivar Dr. Ralf Schade sowie an die Mitarbeiterin der Öffentlichkeitsarbeit, Heike Hickmann. Edda Schaaf ist es eine Herzenssache, die Geschichte von Leuna und der Umgebung aufzuarbeiten und das Wissen zu teilen. Sie engagiert sich seit Jahrzehnten intensiv und begleitet viele Projekte des Erinnerns, Mahnens und Gedenkens.
Die zweite Gedenkveranstaltung an diesem Tag begann mit einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche St. Wenzel in Zöschen. Am Ehrenmal wurden nach dem Trauermarsch gemeinsam mit Vertretern aus Politik und den angereisten Gästen aus Holland und Jaraczewo Kränze und Blumen niedergelegt. Cornelius Bart sprach über sein Buch zur Aufarbeitung der Geschichte der Zwangsarbeitslager unserer Region. Dieses Buch soll nun über verschiedene Förderer ins Deutsche übersetzt werden. Damit wollte Cornelius Bart den Geschehnissen ein Gesicht geben und über die Aufarbeitung sein Wissen an die nachfolgende Generation weitergeben.
Tragisch und in tiefer Trauer erfuhren wir wenige Tage später vom plötzlichen Ableben von Cornelius Bart. Den Nachruf finden Sie in diesem Stadtanzeiger.
Am 20. Mai 2026 konnte ich als Bürgermeister Vertreterinnen und Vertreter unserer städtischen Sport-, Kultur- und Traditionsvereine herzlich im Waldbad unter dem Motto „Verein trifft Unternehmen“ begrüßen.
Während der Veranstaltung wurden aus den Vereinen bzw. den Ortschaften vorgeschlagene ehrenamtlich aktive Bürgerinnen und Bürger auszeichnet.
Es wurde ausgezeichnet:
Steffi Berger aus Wölkau,
Daniel Eckardt aus Kreypau,
Erika Riedel aus Kröllwitz,
Ulrich Schröder aus Zöschen,
Karin Starke aus Rodden und
Ingo Zintsch aus Friedensdorf.
Die Auszeichnungen erfolgten in Anerkennung des besonderen ehrenamtlichen Engagements im Rahmen der Aktion „Stärken, was uns verbindet“ und des vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier ins Leben gerufenen „Tages des Ehrenamtes“ anlässlich des Jubiläums des Grundgesetzes Deutschland.
Herzlichen Glückwunsch allen Ausgezeichneten.
„Was wäre Leuna und unsere Ortschaften ohne das Ehrenamt?
Damit möchte ich Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, herzlich zur heutigen Veranstaltung „Verein trifft Unternehmen“ im Namen der Stadt Leuna und unserer Stadträtinnen und Stadträten, Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister, wie auch in meinem Namen, begrüßen.
Ich möchte ganz besonders unseren heutigen Ehrengast begrüßen, den Landrat Hartmut Handschak, schön dass Sie sich die Zeit genommen haben und unsere Veranstaltung begleiten.
Ich möchte auch meine Amtsvorgängerin und Bürgermeisterin a. D. Dr. Dietlind Hagenau herzlich begrüßen.
Ich begrüße die Vertreterinnen und Vertreter unserer verschiedensten Firmen aus unserem Stadtgebiet von Leuna über Spergau bis Günthersdorf /Kötschlitz herzlich.
Mein Dank gilt auch Ihnen, dass Sie sich die Zeit nehmen, einmal an einer Veranstaltung für das Ehrenamt in Leuna teilzunehmen.
Ich möchte auch ganz besonders unsere vielen städtischen Sport-, Kultur- und Traditionsvereine begrüßen. Ein Großteil der ehrenamtlichen Arbeit findet genau bei Ihnen in Ihren Vereinen statt.
Ich begrüße die Vertreter/-innen des Stadtrates und unser Team Verwaltung mit den städtischen Führungskräften herzlich.
Ich möchte ganz herzlich unseren Stadtwehrleiter Matthias Forst und unseren Interimsstadtwehrleiter Steve Piller und die Vertreter/-innen unserer Freiwilligen Feuerwehr Leuna aus allen Ortswehren herzlich begrüßen.
Ihnen ist heute der im Hintergrund gezeigte Film gewidmet, zum Jubiläum „15 Jahre gemeinsame städtische Feuerwehr“. Wir werden zur heutigen Veranstaltung stellvertretend für das Ehrenamt der FFW aller Ortswehren beispielhaft zeigen, was es heißt, hoheitliche Aufgaben im Ehrenamt für seine Stadt zu übernehmen.
Es gab eine Festveranstaltung im vergangenen Jahr am 15.11.2025, 15 Jahre gemeinsame Feuerwehr in der Jahrhunderthalle Spergau, zu der rund 400 Kameradinnen und Kameraden unserer gesamten ehrenamtlichen Feuerwehr zugegen waren. Kamerad Michael Günther fasste das Ganze zu einem kleinen Filmbeitrag zusammen, den wir uns gemeinsam anschauen werden.
Ich danke allen Kameradinnen und Kameraden der FFW Leuna mit allen Ortswehren für ihren ehrenamtlichen Einsatz, der heutzutage keinesfalls mehr selbstverständlich ist. Sie tragen täglich Sorge und das rund um die Uhr, dass wir uns alle sicher fühlen können, wenn wir in Not sind.
Die FFW erbringt damit im Ehrenamt eine der Stadt übertragene „hoheitliche Aufgabe“ des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes.
Ich danke den Ideengebern und Unterstützern, auch dem Stadtrat, die eine solche Veranstaltung zum Jubiläum, 15 Jahre gemeinsame städtische Feuerwehr, mitgetragen haben. Die Ortswehren haben eine enorme Schlagkraft mit modernster Technik und sind in dieser Zeit, den 15 Jahren, gut zusammengewachsen. Ich nehme dies auch still wahr, indem ich die Kommunikation zwischen den Wehren verfolge. Es wird sich untereinander geholfen, wo es nur geht. Das macht mich sehr, sehr stolz. Herzlichen Dank für euren Einsatz!
Warum machen wir heute eine solche Veranstaltung „Verein trifft Unternehmen“?
Es gibt gleich mehrere Anlässe dazu.
Zum einen, erinnert unser Bundespräsident mit dem 23. Mai an den Geburtstag unseres Grundgesetzes, Demokratie lebt von Menschen, die mitmachen. Deshalb hat Bundespräsident Steinmeier den ersten deutschlandweiten Mitmachtag im Zeitraum vom 16.05.-31.05.2026 ausgerufen.
Unter den Slogan: Der Ehrentag. Für dich. Für uns. Für alle.
Der Bundespräsident schreibt hierzu:
Der Ehrentag darf auch Spaß machen! Engagement ist nicht nur Einsatz, es ist auch Begegnung, Lachen, Gemeinschaftsgefühl. Wer gemeinsam anpackt, erlebt oft, wie leicht sich Sinn und Freude miteinander verbinden lassen.
Bundespräsident Steinmeier
Der zweite Grund ist, die Möglichkeit wahrzunehmen, einmal besonders das Ehrenamt in den Mittelpunkt zu stellen und ihm ein Gesicht zu geben. Das Ehrenamt in unserer Gesellschaft, als tragende Säule zu würdigen.
Jede und jeder Dritte in Sachsen-Anhalt arbeitet ehrenamtlich. Unterstützen wir diese Menschen als Gesellschaft ausreichend? Wird ihr Einsatz von der Politik und von den Arbeitgebern ernst genug genommen.
Wie können weitere Menschen davon überzeugt werden, sich freiwillig zu engagieren? Das sind alles Fragen, die wir mit unserem Landrat besprechen möchten.
Das Ehrenamt finden wir mittlerweile in vielen Bereichen unseres Alltags und es ist nicht mehr wegzudenken. Diesen Schatz für unsere Gesellschaft zu fördern, sollte unser aller gemeinsames Anliegen sein.
„In Leuna stimmt die Chemie.“ mit diesem Slogan möchte ich fortfahren und finde, dieser passt auch zum heutigen Thema der Veranstaltung „Verein trifft Unternehmen“ und möchte ich ganz herzlich auch noch einmal die Vertreter und Vertreterinnen der Wirtschaft begrüßen. Sie geben mit Ihrem wirtschaftlichen Engagement nicht nur vielen Familien ein Einkommen und Sicherheit ihren Lebensunterhalt bestmöglich sichern zu können.
Dass auch unter den derzeitigen schwierigen Rahmenbedingungen, die nicht nur eine Krise auslösten, sondern eine Aneinanderreihung von Krisen widerspiegeln, aus denen wir nun endlich herausmüssen.
Nein, Sie ermöglichen es auch auf breiter gesellschaftlicher Basis, das Schiff Deutschland und im Kleinen die Stadt Leuna am Laufen zu halten. Mit Ihren Gewerbesteuerzahlungen sorgen Sie mit dafür, dass die Gesellschaft und wir uns als Stadt weiterentwickeln können. Das berufliche Umfeld so attraktiv zu gestalten, dass Sie zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen können. Das Umfeld und die Infrastrukturen so zu gestalten, dass auch ein Zuzug von qualifizierten Arbeitskräften attraktiv ist. Dazu zählen nicht nur das Einkommen selbst, sondern mit den Fachkräften kommen Familien, die sich auch willkommen fühlen müssen und einen bunten Blumenstrauß an Freizeit- und Beschäftigungsmöglichkeiten vorfinden wollen.
Diese vielen Möglichkeiten bieten in unserer Stadt und unseren Nachbarstädten, die Sport-, Kultur- und Traditionsvereine. Die für unsere Stadt im Fokus stehen und seitdem es uns die Wirtschaft ermöglicht, regelmäßig auch finanziell unterstützt werden. Das sorgt zumindest bei vielen, die in den Vereinen Verantwortung tragen, für weniger Kopfzerbrechen um die Finanzierung der nächsten Veranstaltungen.
Der dritte Grund für die heutige Veranstaltung, war der Wunsch vieler, noch einmal eine Veranstaltung im Waldbad durchzuführen. Wahrscheinlich war der Wunsch auch auf besseres Wetter gerichtet, nachdem der Jahresempfang 2023 hier am gleichen Ort, trotz des Regens, nicht ins Wasser fiel!
Wir haben diesen heute immer noch in positiver Erinnerung trotz Regen, wirklich viel Regen.
Wir möchten der Wirtschaft zeigen, welche Prioritäten wir setzen und dass jeder Euro in die Steigerung der Attraktivität unserer Stadt uns allen wieder guttut. Wir werden im Anschluss an den offiziellen Teil, bis zu den Auszeichnungen der von Ihnen vorgeschlagenen zu Ehrenden, zwei Führungen durch unser Waldbad machen. Dafür danke ich den Mitarbeitern unseres Bäderbetriebes.
Ich komme zum Schluss meiner Eröffnungsrede.
Sie alle gehören - das ist ein großes Wort, aber ich meine es so - Sie gehören zu den Leistungsträgern unserer Gesellschaft, ohne dass Ihre Arbeit in die Berechnung des Bruttosozialproduktes eingeht. Welche Mühe und welchen Verdruss man damit manchmal erleben kann, das hat uns schon der deutsche Geist Wilhelm Busch treffend vor Augen geführt:
Wieviel Mühe, Sorgen, Plagen, wieviel Ärger musst Du tragen: gibst viel Geld aus, opferst Zeit -und der Lohn? Undankbarkeit.
Auch das soll es geben. Wilhelm Busch ist sogar so weit gegangen, jedem zu empfehlen, er soll kein Ehrenamt annehmen. Aber zum Glück - Ihre Anwesenheit beweist es - sind Sie diesem Rat nicht gefolgt.
Ganz uneigennützig ist ehrenamtliche Arbeit übrigens auch nicht. Denn uneigennütziges Handeln bereichert immer auch - das werden Sie mir alle bestätigen - das eigene Leben. Es vermittelt die Genugtuung und das Bewusstsein, gebraucht zu werden, etwas zustande bringen zu können. Das ist eine Triebfeder, die man bei weitem nicht unterschätzen sollte.
Deshalb möchte ich Ihnen heute danken. Und ich möchte den vielen ehrenamtlich Tätigen in unserer Stadt und unseren Ortschaften danken, für die Sie heute stellvertretend eingeladen sind. Sie alle opfern mit großer Einsatzbereitschaft einen ganz beträchtlichen Teil Ihrer Zeit. Und Sie leisten diese Arbeit unentgeltlich. In einer Zeit, in der der Wert der Arbeit sich nach ihrem Lohn bestimmt, ist das ein ganz gewichtiger Aspekt der ehrenamtlichen Arbeit. Sie geben damit ein Beispiel auch für viele andere.
Und ich möchte mich für die Vorbereitung der heutigen Veranstaltung ganz herzlich beim Team Öffentlichkeitsarbeit, der Verwaltung, bei den Bauhöfen, beteiligten Hausmeistern und dem Team der Bäderbetriebe für die große Unterstützung und Mitarbeit bedanken!
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!“
Die Tour der Hoffnung ist eine der größten, privat organisierten Benefiz-Radtouren, die einmal im Jahr stattfindet. Sie zählt zu den ältesten und erfolgreichsten Wohltätigkeitsaktionen in der Bundesrepublik Deutschland. Ihr Ziel ist es, möglichst viele Spenden zusammenzutragen, um krebs- und leukämiekranke Kinder und deren Familien zu unterstützen. Im Wesentlichen sollen die Behandlungsmöglichkeiten für betroffene Kinder verbessert werden durch den Ausbau spezialisierter Behandlungszentren, die Finanzierung innovativer Forschungsprojekte sowie psychosozialer Unterstützungsangebote für Familien.
Lesen Sie dazu auch den nachfolgenden Artikel aus der Rubrik „Aus dem Rathaus“.
Am 01.06.2026 habe ich zusammen mit dem Leiter der Bäderbetriebe Sebastian Leser nicht nur den Saisonstart, sondern auch den Kinderwasserspielplatz pünktlich zum Kindertag eröffnet. Bei sommerlichen Temperaturen haben zahlreiche Kinder und Eltern das Waldbad erobert.
Nähere Ausführungen dazu hier im Stadtanzeiger.
Weiterhin möchte ich Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger ermuntern, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Die Wahl zum neuen Landrat wird in der Stichwahl am 28.06.2026 in der Zeit von 8 Uhr bis 18 Uhr erfolgen. Selbstverständlich konnten Sie auch von Ihrem Briefwahlrecht Gebrauch machen. Für eine lebendige Demokratie ist es wichtig, dass möglichst ein breites Abbild der Bevölkerung auch seine Stimme abgibt und dem zukünftigen Landrat ein starkes Mandat verleiht. Für die Kommunen im Land ist der Landkreis, geführt vom Landrat, die wichtigste Schnittstelle überhaupt. Diese muss zur gedeihlichen Entwicklung der kreisangehörigen Kommunen als Dienstleister gut organisiert sein.
Ich verabschiede mich an dieser Stelle und wünsche Ihnen allen ein paar erholsame Ferien- oder Urlaubstage gemeinsam mit Ihren Liebsten oder Freunden. Bleiben Sie vor allem gesund.