Unser aller Leben wurde im vergangenen Jahr wieder etwas „unbeschwerter und normaler“.
Bei der Bilanz des Standesamtbezirks Malschwitz sieht man dabei wenige Veränderungen.
Die Schnapszahl 44 wurde bei der Anzahl der vollzogenen Ehen genau wie im Vorjahr erreicht.
Dabei hat es die Hälfte aller Paare wieder auf die Schlösser nach Spreewiese und Milkel gezogen.
Weiterhin wurden zwei im Ausland erfolgte Geburten in das deutsche Register eingetragen.
Die Zahl der Kirchenaustritte bleibt recht konstant und liegt bei 58 – die Zahl umfasst sowohl die evangelisch-lutherische als auch die römisch-katholische Religion.
Im gemeindeübergreifenden Gebiet von Großdubrau, Radibor und Malschwitz wurden 52 Sterbefälle beurkundet. Hierbei ist immer zu erwähnen, dass es sich nur um Personen handelt, die meist zu Hause versterben.
2021 waren das noch 74 Personen.
Rückblickend auf das Jahr 2022 hat es mich persönlich sehr gefreut, dass endlich wieder Namensweihen stattgefunden haben.
4 Kinder erhielten ihre ganz eigene und individuelle Zeremonie.
Mit einer Zahl von rund 410 Urkundenausstellungen aus den Geburten-, Ehe- und Sterberegister bleibt auch diese Zahl gleichbleibend auf recht hohem Niveau für den ländlichen Raum.
Schauen wir mal, wie es Ende 2023 aussehen wird.