Am 7. März 2026 traten die jungen Judokas des PSC Bautzen e.V. beim traditionellen Klaus-Böttcher-Gedenkturnier in Ostritz an. Begleitet und betreut wurden die Nachwuchssportler von ihren Trainern Andreas Schiller, Dirk Günther und Conrad Richter. In den Altersklassen U11 und U13 zeigten die Bautzener Kämpferinnen und Kämpfer großen Einsatz und konnten zahlreiche Medaillen sowie starke Mannschaftsergebnisse erzielen.
Besonders erfolgreich präsentierte sich die Altersklasse U11. Gleich sieben Nachwuchsjudokas des PSC Bautzen sicherten sich den Turniersieg in ihren Gewichtsklassen. Goldmedaillen gingen an Annalena Erlinger, Amelie Wagner, Paul Lehmann, Nikolaj Nauke, Erik Kliche, Erik Schmidt und Max Reimer.
Auch die weiteren Starter überzeugten mit starken Leistungen auf der Matte. Piet Rabe sowie die Zwillinge Richard Noack und Valentin Noack erkämpften sich jeweils die Silbermedaille. Bronze sicherten sich Bastien Beraz und Cedric Botzenhard.
Mit dieser beeindruckenden Medaillensammlung gewann das Team des PSC Bautzen in der Mannschaftswertung der U11 den ersten Platz. Neben einem Pokal als Erinnerung durften sich die jungen Judokas auch über einen Kasten Fassbrause freuen – ein verdienter Lohn für einen erfolgreichen Wettkampftag.
Auch die Judokas der Altersklasse U13 präsentierten sich in guter Form. Fabian Dietz, Max Klingenberg und Gabriela Telec setzten sich in ihren Gewichtsklassen durch und sicherten sich jeweils die Goldmedaille.
Karl Wödl erkämpfte sich einen starken zweiten Platz und gewann Silber. Arvid Fischer komplettierte das Ergebnis mit einer Bronzemedaille.
In der Mannschaftswertung der U13 belegten die jungen Kämpfer des PSC Bautzen damit einen hervorragenden zweiten Platz.
Die Trainer Andreas Schiller und Dirk Günther zeigten sich nach dem Turnier sehr zufrieden mit den Leistungen ihrer Schützlinge. Der Nachwuchs des PSC Bautzen bewies einmal mehr Kampfgeist, Teamzusammenhalt und großes Talent auf der Judomatte.
Mit vielen Medaillen, einem Pokal und tollen Erinnerungen im Gepäck kehrten die jungen Sportler schließlich nach Niedergurig zurück – motiviert für die kommenden Wettkämpfe.