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Spreeauen-Bote - Amtsblatt der Gemeinde Malschwitz
Ausgabe 7/2026
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Erfolgreicher Arbeitseinsatz am 23. Mai 2026

Es ist Samstag, es ist Pfingsten und doch gab es eine riesige Bereitschaft zu helfen.

Ein alter, bekannter und leider verwahrloster Weg neben dem Hexenhaufenplatz in Kleinbautzen sollte wieder begehbar gemacht werden.

Kurze Absprache - und L O S!

Jeweils vom Anfang und Ende des Weges beginnen Hoffi und Paul mit ihrem privaten bzw. geliehenen (von Alexander Kieback) Rasentraktoren die Arbeit.

Matthias - in Fachkreisen Meister Propper von Kleinbautzen genannt – saß im Anhänger und verschnitt während der Fahrt tiefhängende Äste.

Doch auch Sträucher und umgestürzte Bäume mussten aus dem Weg - alles kein Problem.

Bewaffnet mit Scheren, Sägen, Kettensägen und Rechen legten Margitta, Stephie, André, Stefan, Alin, Kim und Gitti los.

Bei herrlichem Sommerwetter waren natürlich auch die Kinder dabei - alle wollten helfen.

Ein riesiges „Hallo“ in der Mitte des Weges als sich die beiden Traktoren begegneten, erschallte.

Im Anschluss erfolgten noch letzte Aufräumarbeiten, u.a. die Freilegung einer Steinmauer. Es war geschafft. Glücklich, stolz und zufrieden haben wir das Tagwerk bei einem kühlen Bierchen, Wasser, Limo und kleinen Snacks begutachtet.

Nun ist die Hoffnung groß, dass viele Leute den Weg nutzen, sodass er lange begehbar bleibt. Es lohnt sich!

Er verbindet die Pließkowitzer Straße vorbei am Hexenbrennplatz und Kirschberg mit dem Bienenweg. Sehr gut kann man auch nach Doberschütz laufen.

Vielen Dank an alle Helfer und vor allem die Ideengeberin Gitti Auras!

Es grüßt der Ortschaftsrat Preititz-Kleinbautzen