beachten Sie bitte die Einladung zu unserem Knutfest am Samstag, den 17.01.2025. Ich bedanke mich jetzt schon recht herzlich bei unseren fleißigen Feuerwehrmännern und ihren Angehörigen. Dieser Höhepunkt in unserem Dorfleben bringt immer mehr Einwohner auf die Beine, um mit Nachbarn und Angehörigen ein paar frohe Stunden zu erleben. Ich persönlich finde dabei die gute Atmosphäre und auch den regen Gedankenaustausch sehr gut.
Sie haben bestimmt schon die neuen Pinnwände in 5 Bushäusern an der B6 und an der Girbigsdorfer Straße bemerkt. Immer wieder wurden an den Scheiben der Wartehäuschen Flyer, Einladungen und vieles andere mehr mit Klebestreifen angebracht, deren Rückstände danach mühsam durch uns entfernt werden mussten. Die Sicht auf ankommende Busse wurde ebenfalls eingeschränkt. Wir haben unter anderem auch auf einen Wunsch der Kinder reagiert, die sich bessere Informationsmöglichkeiten gewünscht hatten. Jetzt hat also jeder Bürger, nicht nur aus unserem Holtendorf, die Möglichkeit auf Veranstaltungen jeglicher Art, Chorauftritte, Jahrmärkte, die Suche nach entlaufenen Haustieren usw. hinzuweisen. Wir hoffen, dass das wilde Plakatieren damit ein Ende hat.
Das Bushäuschen vor der Gaststätte Rich wird durch den möglichen zusätzlichen Büchertausch sicher am meisten, auch von durchreisenden Bürgern, frequentiert. Die Möglichkeit Bücher zu tauschen, wird sehr gut angenommen. Es kommt aber immer mal vor, dass Bücher u.a. auf der Sitzbank abgelegt werden. Glücklicherweise helfen mir Anwohner, diese einzuordnen oder auszusortieren. In der heutigen Zeit, mit der Möglichkeit des Internets, braucht kaum einer mehr z.B. Nachschlagewerke für Kreuzworträtsel oder ähnliches. Alte Tonträger oder Videokassetten sind nicht der Renner, ebenfalls Backbücher von Oma. Ein gewisses Fingerspitzengefühl ist schon notwendig, wenn man den vorhandenen Platz optimal für alle interessierten Leser nutzen will.
Ein immer wiederkehrendes Thema ist die starke Vermehrung von Waschbären. Ein Artikel vom 06.12. im Niederschlesischen Kurier brachte es auf den Punkt. Die Stockenten sind ja, nachdem die Nilgänse ihr Winterquartier aufgesucht haben, wieder zurück. Leider fast ausschließlich nur Erpel. Weil, so wurde in diesem Artikel berichtet, die Waschbären die Nester der Enten plündern und auch die Enten auf ihrem Speiseplan stehen. Diese Erfahrung mussten wir ebenfalls machen, als wir vor zwei Jahren ein Nest am Rand unseres Teiches vor Publikumsverkehr schützen wollten. Die Ente saß keine 3 Tage auf ihrem Nest. Da hilft es auch nicht, wenn die Nester auf den Inseln gebaut werden, da Waschbären auch gute Schwimmer sind. Was u.a. mit der gewollten Auswilderung von 2 Paar Waschbären vor 90 Jahren in Hessen am Edersee begann, ist jetzt eine Plage für unsere einheimische Tierwelt. Amphibien an unserem Teich und auch sämtliche Bodenbrüter sind davon betroffen. Bitte melden Sie sich bei mir oder bei unserem verantwortlichen Jäger, wenn sie einen Waschbären auf ihrem Grundstück bemerken.