| • | Maggie Stiefvater: Grand Hotel Avalon |
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| Die Handlung dieses gut zu lesenden Romans spielt im besten Hotel Amerikas um 1942. |
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| Es ist ein kleines Stück Zeitgeschichte und die Hauptakteurin June erweckt große Sympathie und Bewunderung. |
| • | Ingrid Noll: Nachteule |
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| Die fast 90-jährige Autorin versteht es, ihre Leser mit einer Mischung aus schwarzem Humor, Absurditäten und Verbrechen zu begeistern. |
| • | Christiane Wünsche: Es bleibt doch in der Familie |
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| Ein neuer Familienroman der Bestsellerautorin, gefühlvoll erzählt und Hoffnung weckend. Erbschaftsstreit, alte Familienkonflikte, die Suche nach der eigenen Identität und die Vielfalt der Liebe stehen im Mittelpunkt. |
| • | Lucinda Riley: Die Frauen von Ballymore |
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| Zwei Frauen, eine tragische Verstrickung und ein tödliches Geheimnis … |
| • | Ulrike Renk: Am Fluss der Zeiten |
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| Auftakt eines historischen Mehrteilers vor dem Hintergrund des Spanisch-Niederländischen und des Dreißigjährigen Krieges, basierend auf der eigenen Familiengeschichte der Autorin. |
| • | Isabel Allende: Mein Name ist Emilia del Valle |
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| Die Geschichte einer Frau, die ihren eigenen Weg zu gehen versucht, ein fesselnder historischer Roman über schmerzhafte Liebe und unverbrüchlichen Mut. |
| • | Andreas Gruber: Herzgrab und Herzfluch |
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| Die ersten beiden Bände einer neuen Thriller-Reihe, Nervenkitzel garantiert. |
| • | Arne Dahl: Stummer Schrei und Kaltes Fieber |
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| Eva Nyman ermittelt in ihren ersten beiden Fällen, gut recherchierte, glänzend geschriebene Schwedenkrimis. |
| • | Romy Hausmann: Himmelerdenblau |
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| Das Verschwinden des eigenen Kindes, die Angst vor dem Erinnern, die Abgründe von „True Crime“; ein aus mehreren Perspektiven erzählter Psychothriller, der auf subtile Spannung setzt. |
| • | Renate Bergmann: Nicht, dass noch einer sitzenbleibt |
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| Heiteres von der Online-Omi. Renate holt Zeigestock und Geodreieck raus und erklärt den Kindern in ihrer humorvollen Art, wie Schule richtig geht. |