und ihrer Umgebung mit allen Sinnen zu erleben. Gerade in Zeiten globaler Herausforderungen gewinnt Regionalität zunehmend an Bedeutung. Wer regional einkauft, stärkt nicht nur landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen vor Ort, sondern leistet gleichzeitig einen Beitrag zu Klimaschutz, Versorgungssicherheit und lebendigen ländlichen Räumen. Der Tag der Regionen macht diese Zusammenhänge erlebbar und lädt dazu ein, die Menschen hinter den regionalen Produkten kennenzulernen. Das bundesweite Motto 2026 „NAH versorgen – GUT für morgen“ rückt genau diese Aspekte in den Mittelpunkt. Für die Veranstaltung in Oschersleben werden noch engagierte Direktvermarkter, Handwerksbetriebe, Vereine, Initiativen sowie regionale Erzeuger gesucht, die sich und ihre Angebote mit einem Stand präsentieren möchten. Der Aktionstag bietet die ideale Gelegenheit, sich einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam ein starkes Zeichen für Regionalität zu setzen. Der Tag der Regionen lebt vom Mitmachen und macht das vielfältige Engagement regionaler Akteure sichtbar.
Seit 10.07. ist der Neffe von Andrea Diegelmann, Leiterin des DRK-Familienzentrums, ausgelernter Steinmetz. Sein Gesellenstück wird die zukünftige Erinnerungsstätte für Sternenkinder auf dem Oscherslebener Friedhof schmücken.
Das Foto zeigt das Kunstwerk, dass vielen betroffenen Familien Trost spenden wird. Andrea Diegelmann ist stolz auf diese Arbeit ihres Neffen und freut sich auf das Gesamtergebnis.
Wie schildert sich die Situation?
Für viele Grundschulkinder bedeutet Straßenverkehr puren Stress. Schulanfänger*innen können komplexe Abläufe noch nicht einschätzen, lassen sich leicht ablenken und überblicken aufgrund ihrer Körpergröße den Verkehr schlechter. Morgens sind zudem alle in Bewegung, oft gehetzt – eine Kombination, die schnell zu gefährlichen Situationen führen kann.
Warum es jetzt heißt: „aufjepasst“!
Gerade im Umfeld von Schulen und an Zebrastreifen ist mit wuseligem Durcheinander zu rechnen. Kinder achten dabei selten bewusst auf den Straßenverkehr und reagieren spontan. Umso wichtiger ist es, dass wir Erwachsenen mitdenken: Tempo drosseln, vorausschauend fahren und damit rechnen, dass jederzeit ein Kind zwischen parkenden Autos hervortreten kann.
Schon gewusst?
Immer mehr Kinder kommen morgens mit dem Tretroller zur Schule – und sind damit schneller unterwegs, als man denkt. Viele steigen nicht ab, wenn sie den Zebrastreifen benutzen. Und genau wie eine Gänsemutter auf ihr Junges aufpasst, sollten wir beim Schulweg besonders aufmerksam sein – denn Kinder können Gefahren noch nicht so einschätzen wie Erwachsene.
In der nächsten Ausgabe:
Berufsorientierungsmesse
03.09.2026
15:00 – 19:00 Uhr
Europaschule
Mehr als 4
Acapella Konzert
09.08.2026
17:00 Uhr
Kirche St. Nicolai
Filmmusikkonzert
26.09.2026
20 :00 Uhr
Sporthalle am Bruch
Garten á la Karl
Neue Reihe in
Wulferstedt
16.08.|06.12.2026
11:00 – 16:00 Uhr
Kaffee und Kuchen, Gartenführung
Mehr Einblicke in die teilweise sogar privaten Gärten gibt es auf: www.gartenakademie-sachen-anhalt.de