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Mitteilungsblatt Radeberg - Ihre Heimat- und Bürgerzeitung
Ausgabe 9/2019
Aus Städten und Gemeinden
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Alles hat und braucht seine Zeit – 100. Trauercafé in Radeberg

„Im Trauercafé fühlte ich mich geborgen, aufgehoben, gleich angenommen und verstanden, ohne viel Worte einzubringen“. Diese Aussage erfährt Christine Klammt, die im Januar nun zum 100. Trauercafé in Radeberg eingeladen hat, von Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das 100. Trauercafé ist Anlass, kurz Rückblick zu halten und dankbar auf diese Zeit zu schauen. Seit Oktober 2010 werden Trauernde zu den regelmäßig monatlich angebotenen Trauercafés in Radeberg eingeladen. Christine Klammt leistet diese kontinuierliche und ehrenamtliche Arbeit in Gruppen- und/oder Einzelgesprächen in bewundernswerter Weise. Ein besonderer Dank gilt ihr heute für ihr Engagement, ihre Ausdauer und ihr Einfühlungsvermögen bei der Begleitung von Menschen in ihrer Trauer.

Das 100. Trauercafé ist weiter Anlass, zu einem „außerordentlichen“ Trauercafé einzuladen am Montag, dem 25. März, von 16 bis 18 Uhr im Gemeindehaus der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Radeberg, Pulsnitzer Straße 8. Eingeladen sind alle am Thema Interessierte sowie derzeitige und ehemalige Besucherinnen und Besucher des Trauercafés. Silvia Mader – Sozialpädagogin, Trauerbegleiterin und Traumaberaterin aus Dresden – wird den Nachmittag mit einem Impuls „Leben mit und in meiner Trauer“ eröffnen und zu anregenden Gesprächen miteinander einladen. Um den Nachmittag gut planen zu können, wird um telefonische Anmeldung unter 03578 3743-12 bis zum 18. März 2019 gebeten.

B. Kreutzkam