Der Verein, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1579 zurückreichen, pflegt mit seinen Auftritten, vorrangig in der Vorweihnachtszeit das kulturelle Erbe der Montanregion Erzgebirge.
Darüber hinaus leisten die Mitglieder des Vereis einen wesentlichen Beitrag zu Erhalt des noch vorhandenen Pulverturms aus der aktiven Bergbauzeit am Rothenberg in Erla Crandorf. So ist es nicht nur der Erhalt dessen, sondern auch für das Jahr 2026 geplante Neueindecken des Daches angedacht.
Ebenfalls ist der Verein sehr um die Neugewinnung von Mitgliedern bemüht.
In jüngster Vergangenheit wurde dazu in Kindereinrichtungen Vorträge gehalten, um den Kindern das bergmännische Brauchtum näher zu bringen. Bergbau ist das Herz des Erzgebirges: Die Symbolisierung der weihnachtlichen Traditionen in Form eines Schwibbogens in dem Fenster als Darstellung des erleuchteten Stolleneingang und der Engel als Symbol für Schutz und Segen für die gefährliche Arbeit unter Tage und der Bergmann versinnbildlichen die gefährliche Arbeit unter Tage und wurde den jüngsten vermittelt. Aber auch die Bergparaden, welche in der Adventzeit von den Mitgliedern i n Festuniform (Habit) und den Bergbarten (Prunk Axt) durchgeführt werden, war für die Kindern faszinierend. Die Erwähnung des Steigerlied wurde mit impulsiven Reaktionen der Kinder begleitet.
Zum dritten Advent und Abschluss des Schwarzenberger Weihnachtsmarktes widmen sich die Mitglieder jährlich den Besuchern mit dem „Stellen auf dem Weihnachtsmarkt" als Aushängeschild für den Verein.