Zur Eröffnung 2010:
Der Schrägaufzug ist seit dem 15.10.2010 in Betrieb. Mit einer großen Einweihungsfeier, verlängertem Einkaufsabend in der Altstadt, einem buntem Programm in den Straßen und Gassen und einer Altstadt im Fackelschein wurde die neue Attraktion in Schwarzenberg 2010 gebührend gefeiert.
Zu den ersten Fahrgästen gehörten damals unter anderem Landrat Frank Vogel a.D., Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer a.D., der Verbandsdirektor des Landestourismusverbandes Sachsen e.V. sowie die Schwarzenberger Symbolfiguren, Ritter Georg und Burgfräulein Edelweiß.
Den Segen für den Aufzug sprach Pfarrer Scholz von der direkt am Aufzug gelegenen St. Georgenkirche. Gekrönt wurde die rundum gelungene Feier in den Abendstunden mit einem leuchtenden Feuerwerk.
Zum Aufzug:
Die Aufzugsanlage hat einen Seilantrieb und verläuft auf zwei Schienen.
Der Aufzug befindet sich im Eigentum der Stadt Schwarzenberg, die technische Betreibung erfolgt durch die Stadtwerke Schwarzenberg GmbH.
Der Schrägaufzug bietet eine bequeme Verbindung zwischen Hammerparkplatz und Altstadt. Die Benutzung ist in der Regel täglich von 05:30 bis 22:00 Uhr (April - Oktober bis 23:00 Uhr) möglich.
Das Fahrtticket kann beim Besuch des Museums PERLA CASTRUM - Ein Schloss voller Geschichte sowie beim Einkauf in verschiedenen Geschäften der Schwarzenberger Altstadt eingelöst werden.
Nun hat der Schrägaufzug einen besonderen Meilenstein erreicht: Bereits eine Million Fahrten wurden mit dem beliebten Verkehrsmittel absolviert.
Zur letzten Reparatur:
Am 07.04.2026 reiste der Aufzugshersteller aus der Schweiz, die Firma Inauen Schätti, erneut zur Reparatur in Schwarzenberg an, welche bis zum 10.04.2026 geplant war.
Der Schrägaufzug konnte dann vorfristig am 09.04.2026 gegen 11:00 wieder in den Normalbetrieb überführt werden.
| Folgende Arbeiten wurden erledigt: | |
| - | Komplettaustausch V-Begrenzer inkl. Erprobung mit ca. 450 Leerfahrten |
| - | Halbjahresservice |
| - | Service Kabinenhydraulik durch Fa. Uni-Hydraulik |
| - | Nachrüstung Fernzugriff |
Es waren bereits Ende 2025 umfangreichere Reparaturmaßnahmen erfolgt. Da diese nicht abschließend erfolgreich waren, hat die Herstellerfirma jetzt erneut auf eigene Kosten an der Fehlerbehebung gearbeitet.