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Amts- und Mitteilungsblatt
Ausgabe 14/2019
Sonstige Mitteilungen
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Bücherwurm

Hallo, liebe Leser,

schon wieder hat ein neues Jahr begonnen und daher wünsche ich meinen Lesern und natürlich auch allen Schlettauern viel Glück, Freude und jede Menge Gesundheit.

Meinen Lesern wünsche aber auch immer die Neugier auf ein neues Buch.

Um diese Neugier zu wecken, hier gleich meine Empfehlungen.

Manhattan 1964, Vivien Schuyler hat das Undenkbare getan. Sie hat dem glamourösen Leben ihrer Familie den Rücken gekehrt, um auf eigenen Beinen zu stehen. Als sie herausfindet, dass sie eine skandalumwitterte Großtante hat, ist ihr Spürsinn als Journalistin geweckt.

Beatriz Williams, Das geheime Leben der Violet Grant

Von Amerika zurück ins Europa des Mittelalters.

Heißblütig, übermütig und einer hübschen Frau nie abgeneigt – so ist Falko, der Sohn von Marie. Als er sich bei einem Turnier den Zorn eines mächtigen Gegners zuzieht, sieht der Fürstbischof keine andere Möglichkeit, als Falko einige Zeit nach Rom zu schicken. Eine gefährliche Mission, nicht nur, weil er die schöne Nichte des Fürstbischofs nach Rom begleiten soll.

Iny Lorentz, Töchter der Sünde

Mit Spannung geht es weiter.

Die engagierte Tierärztin Lillian führt auf ihrer Wildfarm ein erfülltes, aber auch abgeschiedenes Leben. Dass sie in Gefahr ist, merkt Lil erst, als es schon fast zu spät ist. In letzter Minute nimmt sie die Hilfe ihrer Jugendliebe an. Doch wird er das Schlimmste verhindern können?

Nora Roberts, Lockruf der Gefahr

Zurück ins Deutschland der Nachkriegszeit.

Besatzungskinder leiden an den Folgen des 2.Weltkrieges bis heute. Was es heißt, als Besatzungskind aufzuwachsen, welche Erfahrungen und Lebensläufe damit verbunden sind, was Verheimlichung, Ausgrenzung und Scham für sie bedeutet schildert dieses Buch.

Sonya Winterberg, Besatzungskinder

Für die Indianerfans unter meinen jugendlichen Lesern habe ich etwas ganz besonderes gefunden.

Tatanka – yotanka heißt der Held dieses Buches. Die Grenzer nannten ihn Sitting Bull.

Es wird der Versuch unternommen, ein Kapitel aus der Geschichte der Indianer Nordamerikas aufzuzeichnen, die in dem Augenblick der Vernichtung durch den weißen Mann anheimfielen, als sie lernen wollten, vom schweifenden Jäger zum fürsorglichen Hirten aufzusteigen.

Rudolf Daumann, Tatanka – Yotanka

Noch ein kurzer Blick in unsere Sachsenecke.

Die sächsische Weinbaugeschichte ist fast so alt wie das Land selbst. Sie begann dort, wo auch die sächsische Geschichte ihren Anfang nahm, in Meißen. Nicht allein das Getränk fand seine Liebhaber, auch die Schönheit der Rebpflanze und die von ihr geprägte Landschaft. Wer ist nicht alles hier gewesen! Berühmte, bekannte und vergessene Namen finden sich in großer Zahl.

Dagmar Schäfer, Wahre Geschichten um Sächsischen Wein

Doch unsere Sachsenecke hat noch viele andere Kostbarkeiten zu bieten.

Ich freue mich über jeden Besuch.

Euer Bücherwurm