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Schlettau und Dörfel im Zschopautal – Amts- und Mitteilungsblatt
Ausgabe 2/2026
Sonstige Mitteilungen
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Hallo, liebe Leser

Nun ist bereits der erste Monat des neuen Jahres geschafft und auf uns wartet der Fasching und auf unsere Kinder die Winterferien. Aber die Gartenfreunde warten auf die neuen Gartenkataloge und haben sicher schon viele neue Ideen für das neue Gartenjahr. Vielleicht ist meine erste Empfehlung etwas für sie. Sie führt uns in das England des Jahres 1936. Das Leben von Eloise Massie schein perfekt. Sie hat einen erwachsenen Sohn, eine Karriere als Kinderbuchautorin und einen prominenten Politiker als Ehemann. Doch als sie in Oxford Professor Simon Wodehouse kennenlernt, wird ihr klar, was in ihrem Leben fehlt. Simon teilt nicht nur ihr Interesse für Literatur,sondern auch für den zauberhaften wilden Garten, den Eloise neuerdings besitzt. Ihr Mann dagegen hasst ihn. Er Verlangt, dass seine Frau ihren Beruf aufgibt, um ihn bei seinen politischen Ambitionen zu unterstützen. Andernfalls wird er ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit preisgeben. Kann der alte Garten seine Kraft entfalten, damit Simon und Eloise ihr Glück finden?

Karen Howlett, Mrs. Eloises zauberhafter Garten

Wir bleiben in England, gehen nur in der Zeit zurück und zwar in das Jahr 1862. Der talentierte Edward Radecliffe lädt Künstlerfreunde in sein Landhaus ein. Doch der verheißungsvolle Sommer endet mit einer Tragödie – ein Frau verschwindet, eine andere stirbt. Über 150 Jahre später entdeckt Elodie Winslow, eine junge Archivarin aus London, die Sepiafotografie einer atemberaubend schönen Frau und die Zeichnung eines Hauses an einer Flussbiegung. Warum kommt Elodie das Haus so bekannt vor? Wird die faszinierende Frau auf dem Foto ihr Geheimnis jemals preisgeben?

Kate Morton, Die Tochter des Uhrmachers

Doch zurück nach Deutschland, in das Berlin des Jahres 1922. Die Stadt feiert sich als ob es kein morgen gäbe. Mittendrin Carl, Kameramann bei der großen UFA. Ist, Anwältin der kleinen Leute, und Artur, König der Halbwelt. Dann aber gerade die Freunde in das Visier rechter Verschwörer. Die Jagd beginnt, und bald kämpfen alle drei ums nackte Überleben.

Andreas Izquierdo, Labyrinth der Freiheit

Wir bleiben in Deutschland, gehen aber noch weiter in der Zeit zurück. Im Frühjahr 1415 tritt die kluge, vorwitzige und nicht mehr ganz junge Serafina in das Schwesternhaus St. Christoffel in Freiburg ein. Die frommen Bewohnerinnen kümmern sich um die Armen, Kranken und Sterbenden unter den Bewohnern der Stadt. Schnell lebt sich Serafina ein. Wäre danur nicht die Geschichte mit dem Sohn des Kaufherrn Pfefferkorn, an dessen Selbstmord sie zweifelt. Da wäre noch der neue Stadtarzt, der Serafina kennt. Er weiß auch um ihr dunkles Geheimnis. Ein zweiter Toter findet sich und auch er trägt ein Aschekreuz auf der Stirn. Serafina fängt an nachzudenken.

Astrid Fritz, Das Aschekreuz

Ein gutes Mahl sollte sein: Bekömmlich und wohlschmeckend, die Gesundheit fördernd und die Sinneslust anregend.

Seit langer Zeit beschäftigt sich Frau Röhner, die auch schon im Schloss ihre Kochkunst vorstellte, mit Volksüberlieferungen zur Hexenkunst, Kräuterkunde und Magie. In ihrem neuen Buch verbindet sie auf köstliche Weise überliefertes Wissen und kulinarische Bräuche mit davon

inspirierten Speisen – und Getränke-Ideen.

Regina Röhner, Rezepte aus meiner Hexenküche

Meinen jungen Lesern würde ich wiedermal zu einem Märchenbuch raten. Im Januar war eine Schulklasse in der Bücherei zu Gast und bei einem Märchenrätsel wurde das Wissen der Kinder getestet. Es gab einige Schülerinnen, die sich gut auskannten. Aber es ist noch viel Luft nach oben und gelesen sind manche Märchen ganz anders als im Fernsehen.

Liebe Eltern, wie wäre es mit einem gemeinsamen Märchenleseabend in den Ferien?

Viel Freude beim Stöbern in der Bücherei wünscht euch Euer Bücherwurm, zu finden im Herrenhaus des Schlosses, Dienstag und Donnerstag von 13.45 Uhr – 16.45 Uhr