Im Bild: Herr Peiler mit den Ausstellungsführern Tabita Grünhard und Ehepaar Strickert
Komplette Jesaja-Rolle von 200 v.Chr. (als Faksimile)
Die Qumranhöhle – der Fundort von etlichen alten Schriftrollen
Zu unserer jährlichen Peter Hahne Veranstaltung mit den Bläsern aus Usedom füllte sich wieder der schöne Marktplatz bei gutem Wetter.
Herzliche Einladung zu unseren Veranstaltungen:
Gottesdienste:
Sonntags 10:30 Uhr, in der Berliner Str. 4, 15938 Golßen
Bibelstunden:
Donnerstags 19:30 Uhr, in der Dorfstr. 30, 15938 Altgolßen
Rückblick:
Nach zwei Wochen endete unsere Bibel-Ausstellung am 7. Juni. In dieser Zeit kamen etwa 200 Besucher. Auch Urlauber aus dem Spreewald folgten der Werbung. Die Glaubwürdigkeit und die Zuverlässigkeit der Bibel über die Jahrtausende konnte anhand etlicher Faksimiles, wie der großen Jesaja-Rolle von 200 v.Chr., bewundert werden. Wir zeigten auch, wie sich die Schriftkunst über den langen Zeitraum entwickelt hat, von der Keilschrift über die Entwicklung der Gutenberg-Drucktechnik bis hin zur Nanobibel. Die schöne Turnhalle am Schützenplatz in Golßen bot uns ein schönes Ambiente. Auch Peter Hahne, der auf unserer Veranstaltung am 31. Mai auf dem Marktplatz vor rund 1000 Besuchern sprach, warb für die Ausstellung. Er sagte: „die Bibel ist kein Hirngespinst, nicht Opium fürs Volk“. In unser Gästebuch schrieb er: „Die Bibel ist jeden Tag eine Neuerscheinung!“ Unsere Bürgermeisterin Andrea Schulz und weitere Stadtverordnete waren sehr angetan von dieser informativen Ausstellung und meinten, wer diese einmalige Gelegenheit nicht nutzt, hat etwas verpasst.
Ein ausführlicher Bericht unserer Veranstaltungen ist auf unserer Homepage zu finden: www.treffpunkt-hoffnung-golssen.de - Kontakt: M. Strickert 035452-178851
Sieger des Preis-Wettbewerbes: „Wer besitzt die älteste Bibel in Golßen und Umland?“ war Herr Peiler aus Zützen. Er brachte uns eine Bibel von 1851! und bekam somit den Buchpreis: „Israel damals und heute“ – von A. Schick.