Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner,
kürzlich wurde über die Medien bekannt, dass der Südosten Berlins von einem Stromausfall betroffen war, der Zehntausende Haushalte über mehrere Tage von der Stromversorgung abgeschnitten hat. Ursache hier war ein Anschlag auf kritische Infrastruktur.
Aber auch Unwetter, technische Störungen oder großflächige Stromausfälle können dazu führen, dass Hilfeleistungen nicht sofort und überall gleichzeitig verfügbar sind.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt daher allen Bürgerinnen und Bürgern, eine angemessene Eigenvorsorge für den Katastrophenfall zu treffen.
| Hierzu gehört insbesondere: | |
| - | das Vorhalten von ausreichend Trinkwasser für mehrere Tage, |
| - | haltbare Lebensmittel, |
| - | eine Taschenlampe mit Batterien, |
| - | ein batteriebetriebenes Radio, |
| - | sowie ggf. regelmäßig benötigte Medikamente. |
Eine solche Vorsorge dient dazu, die Zeit bis zum Wiederanlaufen der öffentlichen Versorgung sicher zu überbrücken.
Weitere Informationen zur privaten Notfallvorsorge stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe auf seiner Internetseite (https://www.bbk.bund.de/) zur Verfügung. Hier kann man insbesondere anhand der dort eingestellten “Checklisten” seinen persönlichen Bedarf für mehrere Tage ermitteln.