Gemäß § 69 i.V. m. § 65 der Brandenburgischen Kommunalverfassung wird nach Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 25.02.2026 folgende Haushaltssatzung erlassen:
Der Haushaltsplan für die Haushaltsjahre 2026 und 2027 wird wie folgt festgesetzt:
| Festsetzung | 2026 | 2027 |
| EUR | ||
| 1. im Ergebnishaushalt mit dem Gesamtbetrag der |
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| Erträge | 7.979.900 | 7.875.500 |
| Aufwendungen | 8.826.500 | 8.704.000 |
| davon: |
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| ordentliche Erträge | 7.939.500 | 7.875.500 |
| ordentliche Aufwendungen | 8.800.300 | 0 |
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| außerordentliche Erträge | 40.400 | 0 |
| außerordentliche Aufwendungen | 26.200 | 0 |
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| Gesamtergebnis | -846.600 | -828.500 |
| 2. im Finanzhaushalt mit dem Gesamtbetrag der |
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| Einzahlungen | 8.352.300 | 7.690.500 |
| Auszahlungen | 9.670.400 | 8.392.400 |
| davon: |
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| Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit | 7.434.100 | 7.368.400 |
| Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit | 8.030.500 | 7.918.400 |
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| Einzahlungen aus der Investitionstätigkeit | 918.200 | 322.100 |
| Auszahlungen aus der Investitionstätigkeit | 1.639.900 | 474.000 |
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| Einzahlungen aus der Finanzierungstätigkeit | 0 | 0 |
| Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit | 0 | 0 |
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| Veränderung des Bestandes an Finanzmitteln | -1.318.100 | -701.900 |
Ein Haushaltssicherungskonzept ist nicht aufzustellen.
Die Steuersätze für die Realsteuern, die in einer gesonderten Satzung festgesetzt worden sind, betragen:
| Steuerart | Festsetzung v.H. |
| 2026 | |
| 1. Grundsteuer A (land- und forstwirtschaftliche Betriebe) | 288 |
| 2. Grundsteuer B (Grundstücke) | 383 |
| 3. Grundsteuer C (baureife Grundstücke) | 0 |
| 4. Gewerbesteuer | 324 |
Die Steuersätze für die Realsteuern werden für das Haushaltsjahr 2027 wie folgt festgesetzt:
| Steuerart | Festsetzung v.H. |
| 2027 | |
| 1. Grundsteuer A (land- und forstwirtschaftliche Betriebe) | 288 |
| 2. Grundsteuer B (Grundstücke) | 383 |
| 3. Grundsteuer C (baureife Grundstücke) | 0 |
| 4. Gewerbesteuer | 324 |
Verpflichtungsermächtigungen zur Leistung von Investitionsauszahlungen und Auszahlungen für Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht festgesetzt.
Ein Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen wird nicht festgesetzt.
| 1. | Die Wertgrenzen, ab der eine Nachtragshaushaltssatzung zu erlassen ist, werden bei: | |
| a) | der Entstehung eines Fehlbetrages im laufenden Haushaltsjahr auf 200.000 EUR (2026) und 200.000 EUR (2027) |
| und | ||
| b) | bei bisher nicht veranschlagten oder zusätzlichen Einzelaufwendungen oder Einzelauszahlungen auf 200.000 EUR (2026) und 200.000 EUR (2027) festgesetzt. |
| 2. | Die Wertgrenze, ab der außerordentliche Erträge und Aufwendungen als für die Stadt von wesentlicher Bedeutung angesehen werden, wird auf 20.000 EUR (2026) und 20.000 EUR (2027) festgesetzt. | |
| 3. | Die Wertgrenze für die insgesamt erforderlichen Auszahlungen, ab der Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen im Finanzhaushalt einzeln darzustellen sind, wird auf 10.000,00 EUR (2026) und 10.000,00 EUR (2027) festgesetzt. | |
| 4. | Die Wertgrenze, ab der überplanmäßige und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen der vorherigen Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung bedürfen, wird auf 20.000 EUR (2026) und 20.000 EUR (2027) festgesetzt. | |
Sonnewalde, den 26.02.2026
Die Haushaltssatzung enthält keine genehmigungspflichtigen Teile. Die Haushaltssatzung 2026/2027 liegt zu jedermanns Einsicht während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Sonnewalde, Schulstraße 3, 03249 Sonnewalde öffentlich im Sekretariat aus.
| Dienstag | 9.00-12.00 Uhr und 14.00-18.00 Uhr |
| Donnerstag | 9.00-12.00 Uhr und 13.00-15.00 Uhr |
| Freitag | 9.00-12.00 Uhr |
Sonnewalde, den 26.02.2026