Weltenradler Thomas Mexner (M. vorn) übergab das Friedenslicht an Oberbürgermeister Armin Schenk (r.)
Weltenradler Thomas Meixner hat auf seinem Weg von Leipzig nach Sandersdorf-Brehna, Dessau-Rosslau und Wittenberg am 15. Dezember einen Zwischenstopp in Bitterfeld-Wolfen gemacht und das Friedenlicht an Oberbürgermeister Armin Schenk übergeben.
Hintergrund der Aktion: Im Jahr 1986 entstand im Landesstudio des Österreichischen Rundfunks (ORF) die Idee, die mittlerweile eine Lichtspur durch ganz Europa gezogen hat: Ein Licht aus Bethlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und Jesus’ Geburt verkünden. Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin und in der heutigen Zeit notwendiger denn je. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an den Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Es soll dazu ermutigen, aufeinander zu zugehen und sich nicht zu verschließen. „Ein Funke Mut“ lautet das Motto der diesjährigen Friedenslichtaktion.
Weltenradler Thomas Meixner hat das Friedenslicht am 15. Dezember wieder in Leipzig in Empfang genommen und es mithilfe seines Drahtesels „Nasreddin“ und viel Muskelkraft nach Bitterfeld-Wolfen transportiert. Weitere Stationen sind Sanderdorf-Brehna, Dessau-Rosslau und Wittenberg.