26 Radlerinnen und Radler, zahlreiche Eindrücke und eine gemeinsame Erkenntnis: Die Region lässt sich am besten erfahren, wenn man sie mit dem Fahrrad entdeckt.
Bei bestem Spätsommerwetter starteten 26 Radlerinnen und Radler am historischen Rathaus in Bitterfeld zur Tour 2 des WelterbeRadeltags. Die abwechslungsreiche Tagesetappe führte durch die WelterbeRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg bis zum Bergwitzsee.
Die Route bot zahlreiche spannende Zwischenstopps: Nach einem Halt am Auslaufwehr des Muldestausees und der historischen Barockkirche in Burgkemnitz erkundete die Gruppe das Arboretum mit seinen heimischen und exotischen Bäumen, darunter ein imposanter Mammutbaum. Weiter ging es zum Gröberner See, der mit dem Fundort des berühmten Gröberner Waldelefanten ein bedeutendes Zeugnis der Urgeschichte und des landschaftlichen Wandels darstellt.
Über Gräfenhainichen und Radis erreichte die Gruppe am Nachmittag den Bergwitzsee. Dort trafen sich alle Radlergruppen zu einem herzlichen Empfang mit buntem Kulturprogramm und kulinarischen Angeboten, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen.
Die Tour 2 zeigte dabei eindrucksvoll, was die WelterbeRegion auszeichnet: eine Landschaft, in der Natur, Kultur, Technik, Geschichte und regionale Identität eng miteinander verbunden sind.
Die Stadt- und Tourismusinformation Bitterfeld-Wolfen bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, bei den Organisatoren der WelterbeRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg, beim Burgkemnitzer Heimat- und Naturverein e. V. sowie bei den Gastgebern am Bergwitzsee für die gelungene Ausrichtung und den schönen gemeinsamen Radeltag.