Unsere Gewässerwarte sind nun kontinuierlich aktiv, um die von uns betreuten Gewässer sowohl visuell als auch mit Sauerstoffmessgeräten zu überwachen. Diese Daten werden erfasst und langfristig analysiert.
In dieser extremen Hitze ist es besonders wichtig, genau hinzuschauen, um mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls zu reagieren. Der akute Sauerstoffmangel und das darauf folgende Notabfischen im letzten Jahr haben uns sensibilisiert und wachgerüttelt. Dank der Unterstützung anderer Vereine konnten wir verschiedene Maßnahmen ergreifen, um ein massenhaftes Fischsterben zu verhindern, und sind bereit, dies erneut zu tun. Leider stoßen wir auch immer wieder auf unsachgemäß hinterlassene Angelstellen. Dies ist belastend für uns Ehrenamtliche und wird definitiv Konsequenzen für die Verantwortlichen nach sich ziehen. Zurzeit sind die Sauerstoffwerte stabil, jedoch beginnen die Gewässer zunehmend zu erwärmen. Wir hoffen, dass bald eine Abkühlung eintritt.