Pünktlich am Donnerstag, dem 12. Februar 2026, an Weiberfastnacht, trafen sich die Jecken in der alten Gaststätte in Göttnitz. Das Duo „Sepp und Strubeck“ sorgte mit karnevalistischen Liedern zum Mitschunkeln und Mitsingen für beste Stimmung. Natürlich durften Kaffee und Kuchen nicht fehlen. Später am Abend hieß es dann: „Bühne frei für eine deftige Soljanka und Bratwurst“.
Die jüngsten Jecken, Lea, Anna-Lena und Hanna, sorgten dafür, dass den „ahl Lük“ (den alten Herrschaften) ordentlich eingeheizt wurde. Bei dem Hit „Macarena“ blieb keiner mehr auf seinem Platz. Hinten gute Laune, vorne gute Laune – überall gute Laune! Das Tanzbein wurde geschwungen, die Hüften rotierten. Es wurde geschunkelt und gesungen – bis in den späten Abend hinein.
Bei der lustigen Tombola hatten sogar die Nieten ihren ganz besonderen Moment – auch sie gingen nicht leer aus. So konnte sich jeder wie der Glückspilz des Abends fühlen.
Ein dreifacher Tusch an alle Helfer, Musikanten sowie die kleinen und großen Jecken.
„Jeck, jecker – Jöttnitz!“