Am Sonntag, den 7. Juni, begann ab 11:00 Uhr der Frühschoppen am Teufelsstein in Löberitz – und die Besucher strömten aus allen Himmelsrichtungen herbei. Zu Fuß, mit dem Kinderwagen oder Bollerwagen, mit dem Fahrrad und sogar mit unserem extra gecharterten Shuttleservice kamen mindestens doppelt so viele Gäste wie erwartet, um gemeinsam mit uns die Einweihung zu feiern. Bei kühlen Getränken, Leckerem vom Grill sowie Kaffee und Kuchen startete das Event mit vielen gemütlichen Gesprächen. Gegen Mittag folgte unsere Eröffnungsrede mit zahlreichen interessanten Details rund um den eigentlichen Anziehungspunkt – den Flinz, auch bekannt als Teufelsstein. Besonders hervorzuheben ist hierbei Andreas Hänsch als engagierter Initiator. Er hat den Teufelsstein vor dem Versinken bewahrt und arbeitet gemeinsam mit Konrad Reiß kontinuierlich die Geschichte dieses besonderen Gesteins auf. Diese ist bereits in einer Chronik festgehalten, die inzwischen in der 5. Auflage erschienen ist. Die sehr interessante Broschüre kann weiterhin bei Andreas Daus oder Konrad Reiß (Schachmuseum) erworben werden.
Getreu dem Motto „Was lange währt, wird endlich gut“ haben wir unser Vorhaben erfolgreich umgesetzt und gemeinsam als Team verwirklicht. Dies war jedoch nur mit Unterstützung möglich und dafür möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns herzlich zu bedanken bei:
Ein ganz besonderes Dankeschön geht an euch – das Team Adventstreffen Löberitz!
Ihr ermöglicht es den Löberitzern und unseren Gästen, gemeinsam schöne Stunden in weihnachtlicher Atmosphäre zu erleben und sorgt Jahr für Jahr für einen wundervollen Start in die Adventszeit.
Und zu guter Letzt:
Ein herzliches Dankeschön an euch – liebe Löberitzer und Gäste –, dass ihr uns sowohl im Advent als auch an diesem besonderen Tag der Einweihung eure Zeit und Gesellschaft geschenkt habt.
Ohne euch wäre all das nicht möglich gewesen!
PS: Der wohl längste Frühschoppen der Welt ging erst gegen 21:00 Uhr zu Ende
Und wenn man den vielen Stimmen glauben darf, die schon jetzt nach einer Wiederholung rufen, heißt es vielleicht bald: „Flinzstonefest“ am Teufelsstein – wer weiß … wir werden sehen!