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Anklam StadtZeitung
Ausgabe 3/2026
Regionales/Aktuelles
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Erste Bündnissitzung der Partnerschaft



Im letzten Artikel hatte die Partnerschaft für Demokratie noch keinen Zuwendungsbescheid und wie beschrieben, hingen die Beteiligten tatsächlich etwas in der Luft. Seit dem 28.02. ist der Bescheid nun da und damit kann die Arbeit ganz offiziell beginnen.

René Lenz, die Koordinierungs- und Fachstelle erklärt dazu: „Wir mussten ungewöhnlich lange auf den Zuwendungsbescheid warten. Letztlich verdichten sich aber die Hinweise darauf, dass es noch Anpassungsbedarf an die neuen Bestimmungen gab und diese Anpassungen waren dann recht gut für die PfDs, von daher hat sich das Warten gelohnt.“

Der Zuwendungsbescheid kam auch genau richtig zu der ersten Bündnissitzung. Lenz ergänzt: „Es wäre schon sehr eigenartig gewesen, wenn wir über Projekte geredet hätten und noch nicht einmal das Geld vom Bundesprogramm sicher gewesen wäre.“

Die erste Sitzung hatte es dann inhaltlich auch wirklich in sich und es gab eine lange Tagesordnung abzuarbeiten.

Zunächst einmal freute sich das Bündnis, zwei neue engagierte Mitglieder zu begrüßen. Mit Herrn Campe und Herrn Schachtschneider konnte die Expertise und Erfahrung im Bereich Schule noch ausgebaut werden. Darüber hinaus gab es sechs Projekte, die zur Abstimmung standen. Darunter waren vor allem Vorhaben, die fast jedes Jahr zur Beantragung vorgelegt werden und die dem Bündnis enorm wichtig sind, wie z.B. das Theaterprojekt rund um „theaterspiel“, was super an Schulen wirkt. Dies konnten auch die beiden neuen Experten direkt bestätigen. Darüber hinaus ging es natürlich um die Rockwerkstatt des ASBs und das Jugendparlament mit dessen Begleitung, welches seit diesem Jahr auch vom ASB getragen wird.

Lenz erklärt abschließend: „Wir haben einige Projekte bewilligt und bereits einen Großteil des Geldes für die PfD in diesem Jahr dadurch gebunden. Dies liegt aber vor allem auch daran, dass wir in diesem Jahr einen hohen Posten Fixkosten haben, die wir nicht anders einsetzen dürfen, denn wir müssen eine Situations- und Ressourcenanalyse anfertigen lassen. Diese wird uns sicher helfen, schmälert aber auch ganz klar das Budget in diesem Jahr."

Über die Möglichkeiten zur Unterstützung eigener Projektideen durch die Partnerschaft für Demokratie und den Ablauf der Antragsstellung informiert Sie René Lenz sehr gerne. Sie können unverbindlich Kontakt zu ihm aufnehmen per E-Mail an: pfd@demokratisches-ostvorpommern.org