Mit dem Jahreswechsel hielt nicht nur ein neues Kalenderblatt Einzug in der Kita Wirbelwind, sondern auch der Winter in seiner schönsten Form. Klirrende Kälte, glitzernder Schnee und ein strahlend blauer Himmel boten den Kindern genau jene Kulisse, die den Winter zu einem Erlebnis für alle Sinne macht.
Schon in den frühen Morgenstunden zog es die Kinder nach draußen. Der frisch gefallene Schnee verwandelte das Außengelände in eine Entdeckungslandschaft, die zum Spielen, Forschen und Staunen einlud. Mit roten Wangen und leuchtenden Augen wurde gerutscht, gebaut, geformt und ausprobiert. Wie fühlt sich Schnee an, wenn man ihn fest zusammendrückt? Warum knirscht er unter den Stiefeln? Und was passiert, wenn man ihn mit nach drinnen nimmt?
Fragen, denen die Kinder mit Neugier und Experimentierfreude nachgingen.
Auch innerhalb der einzelnen Gruppen griffen die pädagogischen Angebote das Thema Winter und Schnee auf. Kreative Bastelaktionen, Bilderbücher und kleine Experimente rund um Eis und Kälte vertieften die Erlebnisse aus dem Freispiel im Außenbereich. Dabei stand weniger das Ergebnis als vielmehr das gemeinsame Erleben und Entdecken im Vordergrund.
Die Winterzeit in der Kita Wirbelwind zeigte einmal mehr, wie wertvoll naturnahe Erfahrungen für die Entwicklung der Kinder sind. Der Schnee wurde zum Lernmaterial, der Winter zum Lehrmeister - und der Jahresbeginn zu einem besonderen Kapitel im Kita-Alltag, das bei Kindern wie Fachkräften gleichermaßen für Begeisterung sorgte.