Barth. In der Vinetastadt wird so viel nur durch das Ehrenamt möglich gemacht. So ist es auch bei den Barther Streunerkatzen. Wären da nicht soviele Helferinnen und Helfer, unter der Führung von Eva Neizer und Irmgard Schulz, so würden die Katzen in Barth noch heute auf der Straße immer weiter verwildern. Die beiden haben Spenden gebündelt und die Hilfe für Barther Streunerkatzen professionalisiert. Viele Freiwillige geben Sach- oder Geldspenden ab und tragen so dazu bei, dass die Streuner medizinisch versorgt, kastriert und gefüttert werden können. So konnte auch vor einigen Wochen die kontrollierte Futterstelle in Barth Süd eröffnet werden. Durch Spenden, freiwillige Arbeit und gemeinsames Anpacken.
Der Bürgermeister, Friedrich-Carl Hellwig, hatte zur Einweihung einen großen Korb Futter und drei Kastrationsgutscheine dabei. An der kontrollierten Futterstelle finden die Streuner erstmal Unterschlupf, können fressen und sich ausruhen. Im besten Fall gehen Sie dann auch in die Falle und können anschließend medizinisch versorgt und ggf. kastriert werden.
Besonderen Wert legen die Organisatoren dabei auch auf den Austausch mit den Nachbargemeinden. Ganz besonders gut funktioniert dieser mit dem Naturtierheim Ostsee e.V. in Saal. Denn was der eine nicht hat, kann oder weiß, das haben, können oder wissen bestimmt die anderen. Und so konnte schon so mancher Sonderfall gut bewältigt werden.
Wenn Sie mehr über die tägliche Arbeit erfahren wollen, sind Sie in der Facebook Gruppe Barther Streunerkatzen genau richtig. Und wenn Sie spenden möchten dann am besten direkt in Futterspenden an der Futterstelle in Barth Süd, oder in den Supermärkten Edeka und famlia, oder auch in Geldspenden an das Naturtierheim Ostsee e.V. Saal:
IBAN: DE74 1307 0024 0255 2545 00
BIC (SWIFT): DEUTDEDBROS
Mehr zu der Arbeit des Naturtierheims finden Sie auf dessen Webseite unter www-naturtierheim-ostsee.de