Unsere Freiwilligen Feuerwehren wurden in den ersten beiden Monaten zu mehr als 42 Einsätzen gerufen, so viele wie lange nicht mehr. Üblicherweise sind in den ersten Wochen des Jahres maximal 3 bis 4 Einsätze pro Feuerwehr. Ursache für die zahlreichen Einsätze waren die winterlichen Verhältnisse mit dem plötzlich einsetzenden Tauwetter. Besonders kritisch war das Wochenende vom 21. bis zum 23. Februar. Straßenüberflutungen, vollgelaufene Keller, Plätze wurden überschwemmt und Dorfteiche drohten überzulaufen, das sind nur einige der Szenarien. Die Einsätze gingen teilweise ineinander über, sodass die Alarmierung ohne Sirene und nur noch über die Funkmeldeempfänger erfolgte. Die Einsätze dauerten oft mehr als 24 Stunden am Stück. Da der Boden noch tief gefroren war, suchte sich das Wasser vom Acker einen Weg auf die Straßen und in die Keller der Wohngrundstücke. Unsere Feuerwehren waren schnell vor Ort, um Schlimmeres zu verhindern. Bei allen Mitgliedern der Feuerwehren handelt es sich um ehrenamtliche Kräfte, die auch in ihrer Freizeit Dienst verrichten und 24/7 für ihre Sicherheit einsatzbereit sind.
Dafür sagen gern mal Danke!