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Stargarder Zeitung
Ausgabe 5/2026
Kultur und Veranstaltungen im Stargarder Land
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Von Nordschweden bis Südindien - die zweite musikalische Reise bei den "KräuterGartenKlängen"

Mit der neuen Konzertreihe „KräuterGartenKlänge“ erweitert die Burg Stargard ihr kulturelles Angebot um ein besonderes Open-Air-Format. An insgesamt vier Sonntagen in den Monaten Mai bis August sind Besucherinnen und Besucher eingeladen, den Nachmittag in entspannter Atmosphäre bei Live-Musik im Kräutergarten der historischen Burganlage ausklingen zu lassen.

Die Veranstaltungen verbinden Natur- und Kulturerlebnis auf besondere Weise: Inmitten des idyllischen Kräutergartens der Burg Stargard präsentieren Künstlerinnen und Künstler unterschiedliche musikalische Stilrichtungen – von ruhigen, gefühlvollen Klängen bis hin zu lebendigen und mitreißenden Darbietungen. Die Reihe richtet sich sowohl an Einheimische als auch an Gäste der Region und bietet Gelegenheit, neue Musik zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

 

Zum zweiten Termin am 07. Juni 2026 begrüßen wir Christian Kypke, der uns mitnimmt auf eine musikalische Reise um die Welt von Nordschweden bis Südindien. Mit seiner Leidenschaft für Abenteuer, exotische Instrumente und World Music erschafft er ein einzigartiges Klangerlebnis. Auf der Bühne erzählt er von seinen Reisen, verbindet kulturelle Einflüsse und schafft eine magische Atmosphäre. Seine Konzerte sind mehr als Musik – sie sind eine Einladung, die Welt mit neuen Augen und Ohren zu entdecken. Die erlebten Abenteuer sind zu Klang und Musik geworden die in dieser Form und Authentizität wohl einzigartig sind. Seine Musik ist eine Sprache, die alle Grenzen überwindet und eine große Sehnsucht erfüllt - nach Gemeinschaft.

Inspiriert durch die Reisen, Instrumente und Kulturen entstanden mehrere Konzertprogramme, die für die Zuschauer selbst zur Reise werden. Christian Kypke bringt sein aktuelles Programm mit: "Die Saiten der Welt - von Nordschweden bis Südindien".

Der Eintritt ist frei, die Künstler freuen sich über Spenden.

Julia Schulz-Kaczmarek
Kultur und Tourismus