Immer wieder landen Säcke und Kleidung neben den Altkleidercontainern – das sorgt nicht nur für Ärger, sondern auch für zusätzliche Arbeit und Kosten. Die Stadt Greifswald bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger: Nutzen Sie die Sammelcontainer richtig und bringen Sie größere Mengen direkt zu den Wertstoffhöfen am Eckardsberg 8/10 oder an der Ladebower Chaussee.
Wichtig ist: Eine Kleiderspende darf keine Entsorgung sein!
Bitte unterscheiden Sie zwischen wiederverwendbarer Kleidung und Textilmüll:
In Greifswald stehen rund 90 Altkleidercontainer allein auf städtischen Grund, hinzu kommen weitere auf privaten Flächen. Die Stadtverwaltung fordert die Institutionen, die die Container zur Verfügung stellen, regelmäßig auf, diese zu leeren. Doch oftmals kommen diese nicht hinterher – vor allem, wenn zu viel in die Container gekippt oder davor abgestellt wird. Die Stadtverwaltung möchte daher alle Greifswalderinnen und Greifswalder dafür sensibilisieren, Alttextilien korrekt zu entsorgen. Damit verhindern Sie illegale Ablagerungen, sparen Kosten und helfen dabei, dass Kleiderspenden dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden.
Das Abstellen von Textilien neben den Containern ist keine Entsorgung, sondern eine illegale Ablagerung. Das kann mit Bußgeldern geahndet werden und verursacht zusätzliche Kosten für die Grundstückseigentümer – meist die Stadt –, die den Müll anschließend entfernen müssen.
Auch der Landkreis Vorpommern-Greifswald hat auf die Situation reagiert und die Annahmemöglichkeiten auf den 17 Wertstoffhöfen des Landkreises erweitert.
Bei Rückfragen stehen die Abfallberater der VEVG mbH gern zur Verfügung. (038355/695 - 14/- 13, abfallberatung@vevg-karlsburg.de)