Vom 21. bis 25. Juli 2026 fand im litauischen Skuodas die Motoball-Europameisterschaft statt. Mit dabei waren auch zwei Spieler aus unseren Reihen: Theo Schwahn und Theo Steinborn, die gemeinsam mit der deutschen Jugendnationalmannschaft um den Europameistertitel kämpften.
Bereits in der Vorrunde zeigte die deutsche Mannschaft, dass sie um den Titel mitspielen wollte. Gegen Frankreich setzte sich Deutschland mit 2:1 durch. Im zweiten Vorrundenspiel traf die deutsche Auswahl auf Gastgeber Litauen. In einer spannenden Partie musste sich Deutschland knapp mit 3:4 geschlagen geben.
In der Rückrunde bekam die deutsche Jugendnationalmannschaft erneut die Gelegenheit, gegen Frankreich anzutreten. Auch dieses Spiel konnte Deutschland mit 2:1 für sich entscheiden. Dabei konnte sich auch Theo Schwahn in die Torschützenliste eintragen und einen wichtigen Treffer für die deutsche Mannschaft erzielen.
Anschließend ging es gegen Litauen. In einem torreichen und spannenden Spiel trennte sich Deutschland mit einem 5:5 Unentschieden von den Gastgebern. Damit war klar: Deutschland stand im Finale und traf dort erneut auf Litauen.
Das Endspiel entwickelte sich zu einem echten Krimi. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2 Unentschieden, sodass die Entscheidung in der Verlängerung fallen musste. Dort bewies die deutsche Mannschaft Nervenstärke und setzte sich schließlich mit 3:2 gegen Litauen durch.
Damit war der Jubel groß: Deutschland ist erneut Motoball-Jugend-Europameister!
Doch nicht nur die deutsche Jugend durfte in Skuodas jubeln. Auch die deutsche Senioren-Nationalmannschaft konnte sich zum Europameister krönen. Im Finale traf das deutsche Team auf Frankreich und setzte sich mit einem 3:1 Erfolg durch. Damit ging auch der Europameistertitel der Senioren nach Deutschland.
Somit konnte der deutsche Motoballsport in Litauen gleich doppelt feiern: Europameister bei der Jugend und Europameister bei den Senioren! Ein großartiger Erfolg für den deutschen Motoball.
Wir sind besonders stolz auf unsere beiden Spieler Theo Schwahn und Theo Steinborn, die sich zu Recht Europameister 2026 nennen dürfen.
Damit hat der MSC Jarmen erneut zwei Europameister in seinen Reihen – ein großartiger Erfolg und eine besondere Auszeichnung für den Verein und seine Nachwuchsarbeit.