in angespannten Zeiten mit Herausforderungen für jeden Einzelnen gibt es natürlich nicht für alle die gleiche Lösung. Individualität und Anpassungen an die Situation sind nötig. Wir versuchen, für unsere Gemeinde den richtigen Weg zu finden. Die größere Unabhängigkeit von alten Energien haben wir dabei genauso im Blick wie die weitere Steigerung der Attraktivität in der Gemeinde.
Dass unsere Gemeinde einen gewissen Reiz ausübt, erkennt man auch an der belebten Nachfrage nach Baugrundstücken. Der Bau-Turbo der Bundesregierung ermöglicht jetzt eine Änderung des Verfahrens zur Antragstellung, sodass die Gemeinde im direkten Umfeld der Ortslagen Ansprechpartner ist. Falls Sie eine Idee haben, melden Sie sich bei mir, ich werde es in die Gemeindevertretung einbringen.
Zur Steigerung der Attraktivität der Gemeinde gehört auch ein ordentlicher Spielplatz mit Sitzgelegenheit. In Groß Bäbelin wurden mit tatkräftiger Unterstützung die Spielgeräte aufgestellt. Rainer Marek war mit Minibagger und LKW im Einsatz und Thorsten Mroncz, Roland Lehstmann, Olaf Komorowski und Uwe Milkereit sind mit Schaufel und Wasserwaage angerückt. Unter Anleitung unseres Gemeindemitarbeiters Steffen Ziems entstand ein schöner Spielplatz. Herzlichen Dank an die Helfer. In diesem Projekt wurden auch noch Sitzgruppen in Dobbin (Eingang Nossentiner Heide) und in Bornkrug aufgestellt. Das neue Spielgerät für die Badestelle Linstow muss jetzt noch warten, bis die Saison am Linstower See zu Ende ist.
Ebenfalls danken möchte ich in dieser Ausgabe Frau Silke Soltwedel, die sich in einem großartigen Einsatz um unseren kommunalen Friedhof in Glave gekümmert hat. Der Friedhof erscheint in neuem Glanz.
Leider konnte ich am diesjährigen Osterfeuer nicht teilnehmen, umso mehr hat es mich gefreut, dass man durch die intensive Kommunikation des Dörfer-Fördervereins im Geschehen eingebunden war. Vielen Dank an alle Helfer. Im Übrigen haben wir im Amtsausschuss angemahnt, dass der Umgang mit den Osterfeuern in der Kreisverwaltung noch einmal überdacht werden sollte. Das Brauchtumsfeuer dient als Kommunikationstreff und solange das Brennmaterial aus Organik besteht, sollte es auch genutzt werden dürfen.
In einer nichtöffentlichen Informationssitzung über den Stand und die Historie zur Herstellung der Durchwanderbarkeit der Nebel für Fische in Walkmöhl wurden wir von der zuständigen Behörde auf den neuesten Stand gebracht. Die Gemeindevertreter sind jetzt gut informiert, sodass sie etwaige Fragen von Gemeindemitgliedern beantworten können. Da in diesem Verfahren noch eine Klage anhängig ist, konnten wir die Veranstaltung nicht öffentlich durchführen. Sobald es möglich ist, werden wir dieses nachholen, damit Sie sich eine Meinung dazu bilden können, ob die neue Fischtreppe ein weiterer Punkt ist, der die Attraktivität der Gemeinde steigert.
Allen Gemeindemitgliedern wünsche ich einen Wonnemonat Mai.
Mit freundlichen Grüßen