v.l.: Manja Zoschke, Arno Harpeng, Sophie Hirsch, Jana Kleemann, Axel Müller und Tilo Haker.
Mit dem symbolischen ersten Spatenstich wurde am 24. Juni 2026 der Startschuss für die umfassende Erweiterung und Sanierung der Pestalozzi-Grundschule in Malchin gegeben. Das Bauvorhaben wird im Rahmen des Schulbauprogramms 2024 bis 2027 gefördert und stellt eine wichtige Investition in die Bildungsinfrastruktur der Stadt dar.
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 3.076.882 Euro. Davon werden 1.538.441 Euro durch Fördermittel aus dem Schulbauprogramm bereitgestellt. Mit den Baumaßnahmen sollen die Lern- und Arbeitsbedingungen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nachhaltig verbessert werden.
Kernstück des Vorhabens ist ein neuer Verbindungsbau zwischen den beiden bestehenden Schulgebäuden. Dadurch sollen die Wege innerhalb des Schulkomplexes verkürzt und die Nutzung der Räume effizienter gestaltet werden.
In den kommenden Wochen beginnen die vorbereitenden Arbeiten auf dem Gelände. Dazu gehört zunächst die Verlegung der Wärmeleitung. Aufgrund der besonderen Bodenverhältnisse ist zudem eine Pfahlgründung erforderlich. Insgesamt werden 28 Pfähle in den Boden eingebracht, um die notwendige Stabilität für den Neubau zu gewährleisten.
Vertreter der Stadt, der Schule sowie der beteiligten Unternehmen und Planungsbüros nahmen am feierlichen Spatenstich teil und hoben die Bedeutung des Projekts für die Zukunft des Schulstandortes hervor.
Die Fertigstellung der Erweiterungs- und Sanierungsarbeiten ist für den 31. Dezember 2027 vorgesehen. Bis dahin wird die Pestalozzi-Grundschule schrittweise modernisiert und an die Anforderungen eines zeitgemäßen Schulbetriebs angepasst. Mit dem Bauvorhaben setzt die Stadt Malchin ein deutliches Zeichen für die Förderung von Bildung und die Zukunft der jungen Generation.