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Mecklenburgische Schweiz
Ausgabe 52/2019
Schul- und Kitanachrichten
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Wandertag der Stammgruppen 1/2 und 3/4

Der 30. April 2019 sollte für die Kinder der Gruppen 1 bis 4 ein besonderer Tag werden. Eine Exkursion in den Rostocker Zoo wurde geplant. Im Sachkundeunterricht lernten die Schüler exotische Tiere kennen, sowie geschützte Tiere mit ihren besonderen Lebensräumen zum Beispiel die großen Meere und den Nordpol. Einige Kinder erzählten vom Polarium im Rostocker Zoo, das im September 2018 neu eröffnet wurde. In den Medien wurde darüber berichtet und Bilder gezeigt. Aber vor Ort waren nur einige Kinder und die haben geschwärmt. Also planten wir einen Tagesaufflug nach Rostock in den Zoo. Pünktlich brachte uns die Bahn in 38 Min. nach Rostock. Vom Hauptbahnhof ging es direkt mit der Straßenbahn zum Zoo.

Die Stammgruppe 3/4 startete den Rundgang mit einer Führung rund um das Polarium mit Herrn Fuchs. Unser Begleiter machte uns noch neugieriger und erklärte uns alles ganz genau. Die vielen Fragen der Kinder konnten auch beantwortet werden. Die Pinguine und die Eisbären sind das Highlight des Zoobesuchs. Die Pinguine schwammen in ihrem Becken um die Wette und zeigten uns ihre eleganten Schwimmfiguren im Wasser. Und an Land sehen sie einfach niedlich aus. So auch die Eisbärenfamilien. Sie sind sehr gute Schwimmer und auch für Blickkontakte hinter einer dicken Glasscheibe bereit. Direkte Körperkontakte solle man meiden, denn sie sind und bleiben Raubtiere. Ende des Jahres rechnet man bei ihnen mit Nachwuchs.

Unser Rundgang führte uns zum Darwineum. Das Tropenhaus begeisterte alle mit seinen zahlreichen Bewohnern, zum Beispiel den Gorillamännchen, Assumbo, und Orang-Utan-Familien mit ihrem Nachwuchs und den Faultieren, wenn man sie fand in ihren Verstecken. Die Kinder hatten dann noch Gelegenheit den Zoo mit seinen Angeboten an Spiel und Spaß und den anderen tierischen Bewohnern zu erkunden. Viel zu schnell war unsere Zeit vorbei und um 14:00 Uhr begann unsere Rückreise. Bei schönstem Frühlingswetter, gut gelaunt und mit vielen neunen Eindrücken waren wir pünktlich wieder zurück in Langhagen.

D. Pitschmann