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Strelitzer Echo
Ausgabe 16/2023
Redaktionelles
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Wiederaufforstungsprojekt im Stadtwald

Die ersten Traubeneichen pflanzten Florian Theile von der PS-Lotterie, Andrea Binkowski von der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz, Stadtförster Peter Höfener und Sabine Kühling von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald gemeinsam. (v.l.n.r.).

Ostdeutsche Sparkassen stiften 1500 neue Bäume

Am 25. Oktober pflanzte die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz gemeinsam mit der Lotteriegesellschaft der Ostdeutschen Sparkassen mbH in einem Waldgebiet der Stadt Neustrelitz 1500 junge Bäume.

Den ersten Spatenstich setzte die Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz Andrea Binkowski gemeinsam mit dem Vertreter der Lotteriegesellschaft Florian Theile und Sabine Kühling von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald MV e. V., die der Empfänger der Spende ist. Die restlichen Bäume wurden Hand in Hand durch 35 engagierte Mitarbeiter der Sparkasse, deren Freunde und Kinder in deren Freizeit in den Boden gebracht.

Wert der Artenvielfalt

Der Klimawandel hat auch in Neustrelitz Spuren in den umliegenden Wäldern hinterlassen. Eine geringe Artenvielfalt der Bäume trägt neben Ursachen wie Trockenheit oder dem Borkenkäfer zur Verschärfung der Problemlage bei. Beim Wiederaufforstungsprojekt des Waldgebietes ist deshalb unter dem Stichwort Biodiversität viel Wert auf die sorgfältige Auswahl der Baumarten gelegt worden. Die Wahl, für die 1500 Bäume, fiel hierbei auf junge Traubeneichen. Davon versprechen sich die Experten der Stiftung, die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz und die PS-Lotterie eine ökologisch sinnvolle und nachhaltige Wiederbewaldung.

Gut für die Region

Andrea Binkowski freut sich: „Hier in der Region hat der Schutz der Umwelt und besonders der Wälder seit jeher einen hohen Stellenwert. Ich bin ganz besonders froh und stolz, dass wir eine gute Tradition der Sparkasse weiterführen: Das Engagement für die Region! Nun hoffe ich, dass auch diese jungen Bäume hier so tiefe und langjährige Wurzeln schlagen wie wir.“ Auch die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz agiere nachhaltig: „Wir stammen aus der Region, stärken die heimische Wirtschaft und investieren das hier erarbeitete Geld wieder in unser Geschäftsgebiet - zum Wohle aller Menschen, die hier leben.“ Die Sparkasse hat schon vor vielen Jahren ihre gesamte Energieversorgung zu 100 Prozent auf Öko-Strom umgestellt. Durch die Umrüstung der Geschäftsstellen auf LED-Lampen wurden 20 Prozent Energie eingespart. Weitere 30 Prozent Einsparpotential ergaben sich aus dem Einbau von elektronisch steuerbaren Thermostaten, mit denen Zeiten und Temperaturen dem Bedarf angepasst werden. Eine neue Fernwärmestation hat eine deutlich bessere Wärmeleitung. Auch im Sektor der IT-Dienstleistungen, durch die bevorzugte Nutzung der Bahn für Dienstreisen und die Planung einer Solaranlage auf dem Dach der Hauptgeschäftsstelle wurde der Fußabdruck der Sparkasse etwas grüner. Außerdem erhalten Kunden Beratung bei der Umstellung auf erneuerbare Energien und nachhaltige Produkte.

Im Zuge der Nachhaltigkeitsoffensive der ostdeutschen Sparkassen sollen anlässlich des 30. Jubiläums des PS-Lotterie-Sparens allein in diesem Jahr über 30.000 Bäume in Ostdeutschland gepflanzt werden.  — (PM/SE)

www.spkmst.de, www.sdw-mv.de, www.ps-lotterie.de