Postkartenansicht des Technikums Alt-Strelitz um 1900
Bibliothek, Museum, Sonderausstellung, Archiv, Café mit Kinderspielbereich und Gartenterrasse, Shop
Dienstag, Donnerstag — 10 - 18 Uhr
Mittwoch, Freitag, Samstag — 14 - 18 Uhr
Sonntag, Montag — geschlossen
Jeden Dienstag und Donnerstag Mama-Sport mit Alex, regelmäßiges Angebot von Alexandra Nasse
In einer freundlichen Atmosphäre kannst du erfahren wie es ist, sich mit Kind fit zu halten über den obligatorischen Rückbildungskurs hinaus. Neben der Zentrierung des neuen „Postpartumkörpers“ und Stärkung des Beckens, liegt der Fokus auf mentaler Bestärkung und Inspiration für die fordernde Elternschaft.
14 € (ermäßigt bei 3er, 5er oder 10er Karte)
Anmeldung bei Alex unter 0157 39429356
Sa 21.02. | 15 Uhr | Projektraum
Treff der Briefmarkenfreunde
An dem Nachmittag sind alle Briefmarkenfreunde eingeladen, sich über Briefmarken auszutauschen und ihre Sammlungen oder besonderen Exemplare vorzustellen. Es besteht die Möglichkeit, Briefmarken, Briefe und Postkarten zu tauschen, zu verkaufen oder zu verschenken. Auf Wunsch können die Philatelisten auch mitgebrachtes Material bewerten lassen. Eine Beratung erfolgt auch, wenn jemand mit dem Sammeln beginnen möchte. Neben Briefmarken geht es bei den informellen Treffen auch immer wieder um die Geschichte unserer Region.
Die Teilnahme an dem Treffen ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Do 26.02. | 18:30 Uhr | 1. OG, Galerieflur vor dem KWA
Das Technikum - die Geschichte der Ingenieurschule für Bauwesen in Alt-Strelitz
Vernissage der Ausstellung von Zeitdokumenten aus dem „Hittenkofer-Archiv“
Zum 135. Jahrestag der Einweihung des Schulgebäudes des Technikums in Alt-Strelitz im Jahr 1891 lädt das Kulturquartier zur Eröffnung einer kleinen Ausstellung zur Geschichte der überregional bedeutenden Ingenieursschule für Bauwesen ein. Die Sammlung von Zeitdokumenten zu der technischen Schule wurde im Jahr 2025 vom Verein „Technikum Strelitz - Max Hittenkofer - Verein zur Wahrung der Geschichte der Ingenieurausbildung in Neustrelitz“ an das Karbe-Wagner-Archiv im Kulturquartier übergeben.
Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Fr 27.02. | 19 Uhr | Saal
„Sieben Rosen“- Multimediale Komposition von Torsten Harder zu der Skulpturengruppe von Dorothee Rätsch
Die Skulpturengruppe "Sieben Rosen" der Bildhauerin Dorothee Rätsch ist ein kraftvolles Mahnmal für Menschlichkeit und Würde. Der bekannte mecklenburgische Komponist und Musiker Torsten Harder hat sich von der Ausstrahlung dieser sieben Frauenfiguren inspirieren lassen und ihnen eine eigene musikalische Komposition gewidmet.
Die Gäste können sich von der Live-Performance Torsten Harders, der Multimediaprojektion und den Skulpturen berühren lassen und im anschließenden Künstlergespräch mehr über die gemeinsame Inspiration und das Schaffen von Dorothee Rätsch erfahren.
Eintritt 15 € | 10 € erm.
Anmeldung unter: 03981 23909-99 oder info@kulturquartier-neustrelitz.de
Sa. 28.02. | 19 Uhr | Saal
„Rotkäppchen und Co.“
Humorvolle, musikalische Lesung mit Achim Amme
Der Hamburger Autor, Schauspieler und Ringelnatz-Preisträger Achim Amme präsentiert Perlen und Denkwürdigkeiten der Brüder Grimm, sowie neuere Fassungen von Rotkäppchen, Rumpelstilzchen und anderen. Aufgeschrieben von Autoren wie Janosch, James Thurber, Thaddäus Troll, Franz Hohler, Joachim Ringelnatz und Achim Amme selbst.
Eintritt 12 € | 8 € erm.
Anmeldung unter: 03981 23909-99 oder info@kulturquartier-neustrelitz.de
Fr. 06.03. | 19 Uhr | Saal
„Ost*West*frau*“. Lesung und Gespräch mit Herausgeberin und Autorin Franziska Hauser
Themenabend zum Frauentag in Kooperation mit dem Frau Rilke Buchladen
War jede Ost-Frau eine emanzipierte Arbeiterin oder Künstlerin, die problemlos Familie und Job jonglierte? Während sich jede West-Frau um den Haushalt kümmerte und still im Hintergrund des arbeitenden Mannes die Kinder großzog?
Der Frau Rilke Buchladen und das Kulturquartier laden anlässlich des Frauentages zu einer Lesung mit der Autorin und Herausgeberin Franziska Hauser ein, die Texte aus dem von ihr, gemeinsam mit ihrer westdeutsch sozialisierten Kollegin Maren Wurster, 2025 publizierten Band „Ost*West*frau*“ vorliest.
Die Texte stammen aus den Federn unterschiedlicher Autor*innen und stellen Fragen über vielschichtige Prägungen von Ost- und Westfrauen und vermeintliche Zuschreibungen. Sie zeigen auf, dass verschiedene Lebensentwürfe sich aus mehr als politischen Systemen speisen. Überall finden sich Aufbegehren und widersprüchliche Vielfalt. Die Texte geben unerwartete literarische Einblicke und Antworten.
Franziska Hauser wurde 1975 in Berlin-Pankow geboren und studierte an der Kunsthochschule Weißensee und an der Ostkreuzschule für Fotografie. Ihr 2018 veröffentlichter Roman „Die Gewitterschwimmerin“ wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert. Im Frühjahr 2025 gab sie zusammen mit Maren Wurster die viel beachtete Anthologie „Ost*West*frau*“ heraus.
Die Veranstaltung wird von Kathrin Matern vom Frau Rilke Buchladen moderiert.
Eintritt 15 € | 10 € erm.
Anmeldung unter: 03981 23909-99 oder info@kulturquartier-neustrelitz.de
Fr. 13.03. | 19 Uhr | Saal
Die Klima-Monologe - Dokumentarisches Theater von Michael Ruf
Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V e.V.
Wie oft kann man alles neu aufbauen? Diese Frage zieht sich als roter Faden durch die Klima-Monologe, einem eindringlichen Theatererlebnis von Regisseur Michael Ruf.
Die Klima-Monologe zeigen Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt, die in ihren eigenen Biografien die Folgen des Klimawandels ganz konkret spüren und versuchen, diesen zu begegnen. Sie erzählen zum Beispiel von einer Krankenschwester in den USA, die nur knapp einem Flächenbrand in Kalifornien entkommen ist oder vom Überleben einer Familie in Bangladesch nach Zyklon Aila.
Michael Ruf führte für die Klima-Monologe zahlreiche, lange und intensive Interviews. Das aufgezeichnete Material wurde anschließend gekürzt und zu einem wortgetreuen, menschennahem, dokumentarischem Theaterstück verdichtet: Ohne Kostüme oder Bühnenbild, nur mit Worten und Musik.
Der Eintritt ist frei.
http://www.wort-und-herzschlag.de/#klima-monologe
¾ 100 - Retrospektive zum 75. Geburtstag des Künstlers Bernd Kerkin
Laufzeit: bis 21.03.2026
Anlässlich des 75. Geburtstages präsentiert das Kulturquartier eine große Retrospektive des bekannten Künstlers Bernd Kerkin. Gezeigt werden ca. 75 Bilder und Skulpturen von 1983 bis heute.
Die künstlerischen Arbeiten von Bernd Kerin zeichnen sich durch eine Reduktion der Formensprache, kraftvolle Abstraktionen und eine emblematische Zeichenhaftigkeit aus. Sein Leben lang zog es Kerkin in weit entfernte und vor allem entlegene Regionen, zu den alten Kulturen in Südamerika, auf den Osterinseln, in Australien und Neuseeland. Ihn interessieren die Ursprünge, das Elementare des Beginns und die archaische Schönheit des Fragmentarischen. So sind viele seiner Werke inspiriert von Felsmalereien der Aborigines, den ältesten künstlerischen Darstellungen der Welt. Die monochromen Bildwerke sind oft von einer haptischen Materialität und starken Textur geprägt, die wie Einblicke in innere Welten und geheimnisvolle Landschaften wirken. Auch Einflüsse der Klassischen Moderne finden sich in dem Schaffen von Bernd Kerkin wieder.
Bernd Kerkin wurde 1951 in Bernau geboren und studierte Architektur in Dresden. Seit 1984 ist er als freischaffender Maler und Grafiker tätig und arbeitet in Groß Quassow und Neustrelitz. Seine Arbeiten sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen zu finden, u.a. Kunstsammlung Neubrandenburg, Kupferstichkabinett der Nationalgalerie Berlin, Museum of Modern Art New York.
„Wir sind das Kulturquartier!“ Fotoaktion zum 10-jährigen Jubiläum
10 Jahre voller Begegnung, (Stadt-)Geschichte(n), Bildung und Kultur! Seit seiner Eröffnung ist das Kulturquartier weit mehr als ein pragmatischer Zusammenschluss verschiedener Einrichtungen unter einem Dach. Durch vielfältige Vermittlungsangebote und Aktivitäten, attraktive Aufenthaltsmöglichkeiten, zahlreiche Kooperationspartner und eine starke Vernetzung mit unterschiedlichen Menschen und Gruppen der Stadtgesellschaft hat es sich zum lebendigen „Wohnzimmer der Stadt“ entwickelt. Daher schaut das Kulturquartier Neustrelitz in diesem Jubiläumsjahr dankbar zurück auf das Erreichte, feiert den aktuellen Erfolg und blickt zuversichtlich in die Zukunft.
Tagtäglich bezeugt jeder Besucher, jede Nutzerin und jedes Gesicht in unseren Räumen die Relevanz dieses städtischen Bildungsortes und Treffpunktes für das soziale und kulturelle Gefüge unserer Region.
Das möchten wir in der Jubiläumsausstellung „Wir sind das Kulturquartier!“ zeigen.
Wir laden alle Besucher, Gäste, Fans, Unterstützer und auch Kritiker des Kulturquartiers herzlich ein, Teil dieser Fotoaktion zu werden. Die Bilder werden im Frühjahr 2026 als Sonderausstellung präsentiert – auch während der Jubiläumsfeier am 25.04.2026.
So können Sie / könnt ihr mitmachen: In den kommenden Wochen werden Besucher vor Ort angesprochen und – wenn sie dabei sein möchten – spontan fotografiert.
Zudem laden wir Sie zu einem öffentlichen Shooting-Termin ins Kulturquartier ein:
Für die Aufnahmen stellen wir verschiedene Accessoires zur Verfügung, die gern zur „Ausschmückung“ genutzt werden können. Eigene Requisiten sind ebenfalls willkommen. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmenden nach Ende der Ausstellung ihr eigenes Porträt geschenkt.
Seid dabei, für euer Kulturquartier!