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Warener Wochenblatt
Ausgabe 4/2026
Aus der Stadt und den Ortsteilen
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Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

Wie schon in der Einladung formuliert gilt „wider das Vergessen und Verdrängen“ auch noch 81 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges. So ist und bleibt es Aufgabe und Pflicht von Politik und Zivilgesellschaft an das Schicksal der Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern. Die Bilder der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 erschütterten die Menschen weltweit. Beispielhaft für die unzähligen Vernichtungslager steht nun der 27. Januar als Tag des Gedenkens international.

In Waren (Müritz) wurde am 31. Januar eingeladen, um zu erinnern und zu gedenken. Aber auch um zu warnen. Dem offenen Antisemitismus in unserer Zeit gilt es Einhalt zu gebieten. Genauso wie jeder Form von Ausgrenzung, Verfolgung und Gewalt. Auch Elke Schoenfelder, die im Namen des Bundes der Antifaschisten Worte zum Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer richtete, stellt Parallelen in der heutigen Zeit fest. Es folgten Schweigeminute und die Kranzniederlegung.