Von der Digitalisierung der Verwaltung bis zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts: Die Kommunen stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Bundespräsident Steinmeier hat am 3. März rund 100 ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen.
Über eine persönliche Einladung des Bundespräsidenten freute sich auch der Bürgermeister der Gemeinde Jabel, Johannes Güssmer.
Bundespräsident Steinmeier hat rund 100 ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister eingeladen, um Danke zu sagen: Sie haben den notwendigen Mut zur Veränderung, setzen Innovationen um, verbreiten Zuversicht. Sie sind es, die Zukunft möglich machen, gerade in zurzeit schwierigen Zeiten! Es ist großartig, was Sie leisten, sagte der Bundespräsident bei der Veranstaltung, die in Kooperation mit der Körber-Stiftung stattfand. Es ist Ihre Haltung der zupackenden Zuversicht, die wir jetzt stärken und verbreiten müssen.
Eva Nemela, Vorständin der Körber-Stiftung, präsentierte anschließend die Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage. Demnach sind fehlende Haushaltsmittel und wachsender Verwaltungsaufwand aktuell die größten Herausforderungen in vielen Kommunen. Wie man diese Herausforderungen anpackt, diskutierten anschließend die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister auf dem Panel.
Auch Herr Güssmer nutzte die Möglichkeit einen Wortbeitrag zur Veranstaltung beizutragen in dem er sich für den intensiven Austausch bedankte und für die Gelegenheit, über die aktuellen Problematiken der ehrenamtlichen Bürgermeister in diesem Rahmen Gehör zu finden.