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Kleinseenlotse
Ausgabe 4/2026
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Mittel aus dem MV-Plan 2035 in Mirow übergeben – Startschuss für Projekte

v. l. n. r.: Axel Chudy, Leiter des Amtes für Finanzen des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, Henry Tesch, Bürgermeister von Mirow und Amtsvorsteher des Amtes Mecklenburgische Kleinseenplatte, Projektleiter des MV-Plans 2035 Max Schmidt sowie Kämmerer Andreas Franz, Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte, bei der Beratung zur Budgetverteilung für die Projektumsetzung in Mirow.

Nachdem der Kreistag des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte dem Abschluss der Verwaltungsvereinbarung mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern zugestimmt hat, sind nun die finanziellen Mittel aus dem MV-Plan 2035 offiziell übergeben worden. Damit beginnt die konkrete Umsetzungsphase in den Gemeinden des Amtes Mecklenburgische Kleinseenplatte.

Im Rahmen eines Abstimmungsgesprächs in Mirow berieten Bürgermeister und Amtsvorsteher Henry Tesch, Axel Chudy, Leiter des Amtes für Finanzen des Landkreises, Projektleiter Max Schmidt sowie Kämmerer Andreas Franz über die nächsten Schritte.

„Die Förderung basiert im Wesentlichen auf drei Säulen", erklärte Projektleiter Max Schmidt. „Zum einen erhält jede Gemeinde einen festen Sockelbetrag. Zum anderen stehen Mittel für Verkehrsinfrastruktur, den öffentlichen Personennahverkehr sowie Energieprojekte zur Verfügung. Die dritte Säule umfasst weitere gesellschaftliche Infrastrukturmaßnahmen."

Insgesamt erhält das Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte zunächst 200.000 Euro als Sockelbetrag, aufgeteilt auf die Gemeinden Priepert, Wustrow, Wesenberg und Mirow mit jeweils 50.000 Euro.

Aus der zweiten Fördersäule fließen weitere 333.156,89 Euro:

Priepert: 14.009,68 Euro

Wustrow: 38.002,09 Euro

Wesenberg: 122.607,74 Euro

Mirow: 158.537,38 Euro

Die dritte Säule umfasst zusätzliche 322.356,01 Euro:

Priepert: 13.169,22 Euro

Wustrow: 31.597,85 Euro

Wesenberg: 123.989,45 Euro

Mirow: 153.599,49 Euro

„Nun liegt es an uns als Amt sowie an den einzelnen Gemeinden, konkrete Projekte zu entwickeln und entsprechende Projektlisten zu erarbeiten", betonte Henry Tesch.

Zum Abschluss sicherten Axel Chudy und Projektleiter Max Schmidt ihre Unterstützung bei der weiteren Abstimmung und Umsetzung des Förderverfahrens zu und wünschten allen Beteiligten viel Erfolg bei der Realisierung der Vorhaben.